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Refugee Demo Havel
Demo / News

Leben im Lager? Keinen Tag länger! Demo in Brandenburg/Havel – 30/3, 15h

EN – FR – DE

While the society has the chance to choose when and how they want to visit their loved ones in Corona times, the refugees living in camps have been unable to have any visits to their camps since the first wave of Corona. Visits with a negative Corona schnelltest are not possible and they are not allowed to stay out of the camp for more than nine days per month.
The asylum-seekers living in Brandenburg AdH demand 2 visits per week in their rooms to be able to visit their loved ones in the place they call home and unlimited absence time.

We call for abolition of all lagers because the quality of life in heims is especially inhuman in Corona times.

Due to the peculiar residence status of most of these asylum-seekers, they are stripped of their right to privacy and at the same time, are not allowed to rent an apartment in the city nor are they allowed to leave the camp in some circumstances.
The bus connection from Upstallstraße accommodation to the city center which is the only way for the refugees to enjoy their basic freedom of movement runs only once every day. The bus line C should run regularly.
We demand the right to residency and stay in Germany, faster procedures at Auslanderbehörde and Sozialamt offices, average Internet connection, right to education, health care and work as well as a dignified life for every asylum-seeker and refugee regardless of their nationality, gender identity and age.
The refugees have sent a letter with their full list of demands to the corresponding authorities in the city of Brandenburg, but we also need to unite with them to follow up on these demands in a more efficient way.
Therefore, we call for a demonstration on 30.3.2021 at 3:00 PM in front of Ausländerbehörde / Neustädtischer Markt in Brandenburg AdH.
We demand dignity and respect by the authorities and the respective private companies running the lagers and public transport.

FR
Alors que la société a la possibilité de choisir quand et comment elle souhaite rendre visite à ses proches à l’époque de Corona, les réfugiés vivant dans des camps n’ont pas pu se rendre dans leurs camps depuis la première vague de Corona. Les visites avec un test Corona schnelltest négatif ne sont pas possibles et ils ne sont pas autorisés à rester en dehors du camp plus de neuf jours par mois.
Les demandeurs d’asile vivant à Brandenburg AdH exigent 2 visites par semaine dans leur chambre pour pouvoir rendre visite à leurs proches là où ils sont chez eux et un temps d’absence illimité.

Nous appelons à l’abolition de toutes les lagers car la qualité de vie à Heims est particulièrement inhumaine à l’époque de Corona.

En raison du statut de résidence particulier de la plupart de ces demandeurs d’asile, ils sont privés de leur droit à la vie privée et en même temps, ils ne sont pas autorisés à louer un appartement dans la ville ni à quitter le camp dans certaines circonstances.
La connexion en bus de l’hébergement Upstallstraße au centre-ville, qui est le seul moyen pour les réfugiés de profiter de leur liberté de mouvement fondamentale, ne fonctionne qu’une fois par jour. La ligne de bus C devrait fonctionner régulièrement.
Nous exigeons le droit de résidence et de séjour en Allemagne, des procédures plus rapides à Auslanderbehörde et Sozialamt bureaux, connexion Internet moyenne, droit à l’éducation, aux soins de santé et au travail ainsi qu’à une vie digne pour tous demandeur d’asile et réfugié quels que soient leur nationalité, leur identité de genre et leur âge.
Les réfugiés ont envoyé une lettre contenant la liste complète de leurs demandes aux autorités compétentes de la ville de Brandebourg, mais nous devons également nous unir à eux pour donner suite à ces demandes de manière plus efficace.
Par conséquent, nous appelons à une démonstration le 30.3.2021 à 15h00 devant Ausländerbehörde / Neustädtischer Markt à Brandenburg AdH.
Nous exigeons la dignité et le respect des autorités et des entreprises privées respectives gérant les lagers et transport public.

DE
Während die Gesellschaft die Möglichkeit hat zu entscheiden, wann und wie sie ihre Angehörigen in Corona-Zeiten besuchen möchten, konnten die in Lagern lebenden Flüchtlinge seit der ersten Welle von Corona keine Besuche in ihren Lagern mehr machen. Besuche mit einem negativen Corona-Schnelltest sind nicht möglich und dürfen nicht länger als neun Tage im Monat außerhalb des Lagers bleiben.
Die in Brandenburg AdH lebenden Asylsuchenden verlangen 2 Besuche pro Woche in ihren Zimmern, um ihre Angehörigen an dem Ort besuchen zu können, an dem sie zu Hause anrufen, und unbegrenzte Abwesenheitszeit.

Wir fordern die Abschaffung aller Lager, weil die Lebensqualität in Heims in Corona-Zeiten besonders unmenschlich ist.

Aufgrund des besonderen Aufenthaltsstatus der meisten dieser Asylsuchenden wird ihnen das Recht auf Privatsphäre entzogen und sie dürfen gleichzeitig weder eine Wohnung in der Stadt mieten noch das Lager unter bestimmten Umständen verlassen. Die Busverbindung von der Unterkunft in der Upstallstraße in die Innenstadt ist die einzige Möglichkeit für die Flüchtlinge, ihre grundlegende Bewegungsfreiheit zu genießen. Sie verkehrt nur einmal täglich. Die Buslinie C sollte regelmäßig verkehren.
Wir fordern das Recht auf Aufenthalt und Aufenthalt in Deutschland, schnellere Verfahren bei der Auslanderbehörde und den Sozialamt-Büros, durchschnittliche Internetverbindung, Recht auf Bildung, Gesundheitsversorgung und Arbeit sowie ein würdiges Leben für alle Asylsuchende und Flüchtlinge unabhängig von ihrer Nationalität, Geschlechtsidentität und ihrem Alter.
Die Flüchtlinge haben einen Brief mit ihrer vollständigen Liste der Forderungen an die entsprechenden Behörden in der Stadt Brandenburg geschickt, aber wir müssen uns auch mit ihnen zusammenschließen, um diesen Forderungen effizienter nachkommen zu können.
Deshalb fordern wir am 30.3.2021 um 15.00 Uhr eine Demonstration vor der Ausländerbehörde / Neustädtischer Markt in Brandenburg AdH.
Wir fordern Würde und Respekt von den Behörden und den jeweiligen privaten Unternehmen, die die Lagerbiere betreiben, und öffentlicher Verkehr.


News

News / women-in-exile

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berlin news / News

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Die kostenlose Impfung ist für alle Erwachsenen möglich, auch für Menschen ohne Anmeldung in Berlin und ohne Krankenversicherungsnachweis. Es sind auch Bewohner*innen anderer Bezirke eingeladen zur Impfung.  Die erste Impfung findet an diesem Freitag statt: Wann: Freitag, 16.07.2021 Wo: auf dem Hermannplatz, Neukölln  Uhrzeit: 10.00 – 17.00 Uhr https://fb.me/e/2S1GXCv7f  Interkulturelles Aufklärungsteam Neukölln (IKAT) wird vor Ort sein… Read more »

berlin news / Demo / News

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Conference on the Sudanese refugees’ situation in Germany (31 January at 21:00 on Skype)

Update 3 On 31/1/2021 at 21:00 we have a continuation of a workshop about Sudanese refugees from Schaumberg/Niedersachsen online to discuss the refugee’s situation. This is the 4th workshop now. We are not going to be silent, until the deportation is stopped, until the isolation of refugees is broken, and until the primary, secondary, and universal… Read more »

picture of demonstration banner against lager and deportation
Daily Resistance Newspaper / News

Daily Resistance Monthly Editorial Meeting continues on July, 9

On July 9, 2018, the current editorial team of >Daily Resistance< will continue its new monthly meeting. It is the third in a series of social and working get-togethers that tries to bring together people who want to share their ideas about the newspaper, who want to contribute and who want to work on upcoming… Read more »

berlin news / Demo / News / oplatz / School / Support/Solidarity

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Räumung der GHS am 11.01.2018 – Solidarität mit den Bewohner_innen. Eviction of GHS, 11.01.2018 – Call for solidarity Die Chronologie der GHS auf Deutsch und Englisch Pressestatement der Nachbarschaftsinitiative Ohlauer Straße (NIO), 19.7.2017: Wir kennen die beteiligten Menschen, wir respektieren die Umstände, wir erinnern die Absprachen Solidaritätsaufruf Andere Zustände ermöglichen (*aze) ____ DEUTSCH (English, French,… Read more »

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Soli-Küfa: Anti-Deportation Café, Saturday 17.07. 16:00-21:30

Soli-Küfa: Anti-Deportation Café /// Saturday  17.07. 2021 16:00-21:30–> Bilgisaray, Oranienstraße 45 (U8 Moritzplatz) <– Das Anti-Deportation Café is zurück. Wie immer sind alle herzlich zuleckerem (veganem) Essen eingeladen.Wenn ihr uns mit einer Spende unterstützen könnt, geht die direkt anMenschen, die für ihr Recht zu bleiben kämpfen.(Sitzmöglichkeiten nurdraußen). ——Anti-Deportation Café is back. Anti-Deportation Café provides space… Read more »

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Solidarität mit den streikenden Migrant_innen in Belgien

Este sabado a las 15 horas en Berlin estaremos nuevamente en las calles frente a la embajada de Belgica, solidarizando con nuestros compañerxs que se encuentran en huelga de hambre en la ciudad de Bruselas. Nos unimos a su demanda que es también la nuestra: legalización Ya!Este sistema económico europeo se basa en la explotación… Read more »

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Solidarisch gegen Abschiebungen, 09.07.21 16:00 Burgplatz, Leipzig

Kommt am Freitag zur Kundgebung von #HildeResists Solidarisch gegen Abschiebungen 09.07.21 16:00 Burgplatz Solidarisch gegen Abschiebungen! Aufruf zur Kundgebung am 09. Juli & Einladung zum Fest der Solidarität am 10. Juli 2021: Im Jahr 1993 wurde das Asylrecht in Deutschland verschärft. Seitdem haben nur wenige Menschen die Chance auf ein Bleiberecht und werden systematisch abgeschoben-… Read more »