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News

24. Februar 2014: PM der ARI zu den Veruntreuungsvorwürfen

der Artikel in der taz    Susanne Kahlefeld sabotiert das Protestcamp am Oranienplatz, 25.11.2013

In einer Presse-Mitteilung einer Gruppe “Lampedusa Refugees” aus zwei Caritas-Heimen werden Veruntreuungsvorwürfe gegen die Antirassistische Initiative Berlin e.V. erhoben. Diese Vorwürfe weisen wir entschieden zurück. Dazu erklären wir:

Die Antirassistische Initiative wurde im Sommer 2013 vom Refugee Strike auf dem Oranienplatz  gefragt, ob die Spendengelder für den  Refugee Strikes über die Antirassistische Initiative abgewickelt werden können.  Zwischen der Antirassistischen Initiative (ARI)und der Finanzgruppe des Refugee Strikes wurde vereinbart, dass die ARI ein Konto zur Verfügung stellt und dieses von der Finanzgruppe des Oranienplatzes autonom verwaltet wird. Zu diesem Konto gehört eine Bankkarte, für die eine Person der Finanzgruppe verantwortlich ist.

Zu keinem Zeitpunkt hat die Antirassistische Initiative selbständig Finanzentscheidungen über die Vergabe von Mitteln von diesem Konto getroffen. Die Antirassistische Initiative hat keine Spendenaufrufe für dieses Konto verfasst. Auch hat die Antirassistische Initiative keinen Einfluss auf die Benennung der jeweiligen Finanzgruppe des Oranienplatzes genommen.

Seit der Benennung einer neuen Finanzgruppe im Januar haben wir uns im Schnitt zweiwöchentlich mit 8 Vertretern der O-Platz- Finanzgruppe getroffen.

Unserem Überblick nach liegt der Finanzbedarf des Oranienplatzes für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur bei mehr als 10000 €/Monat.

Seit dem 14.November 2013 haben wir fällige Rechnungen für die Infrastruktur (Strom, Wasser, entliehene Zelte, Toilettenwagen und verlegte Kabel, Kabelbrücken und ähnliches) überwiesen. Darüber hinaus haben wir nach Aufforderung durch die Finanzgruppe des Oranienplatzes Überweisungen auf dritte Konten vorgenommen, zur Bezahlung von Lebensmittel, zum Winterfestmachen der Zelte, für Gasflaschen und Ähnliches. Alle Kontoauszüge hierüber haben wir immer und umgehend der Finanzgruppe des Oranienplatzes übergeben.  Wir bitten Fragen zu Belegen und Kontoauszügen an die Finanzgruppe des Oranienplatzes zu adressieren.

Wir haben diese Überweisungen selbst vorgenommen, da anders als in den Vormonaten kein Zugang zu Bargeld mehr bestand. In Vorbereitung der versuchten Räumung hatte die Berliner Grünen-Abgeordnete Susanna Kahlefeld im November 2013 die Kontokarte des Refugee Strike-Kontos sperren lassen.

Frau Kahlefeld bemühte  sich zu diesem Zeitpunkt, den Zugang des Refugee Strikes zu Finanzmitteln und Infrastruktur zu unterbinden. Persönlich beauftragte sie ein Unternehmen zum Abbau der Stromversorgung.  Frau Kahlefeld  hat wiederholt versucht, uns dazu zu bringen, ihr und Vertrauten die Geldmittel des Oranienplatzes auszuhändigen. Wir sind auf diese Versuche nicht eingegangen. Wir sehen die jetzigen Presse-Mitteilungen und Interviews von Frau Kahlefeld als Teil dieser Destruktionsstrategie, zu spalten, anstatt den Kampf der Refugees zu stärken.

Im Dezember gab es von uns ein Angebot für ein Treffen mit Frau Kahlefeld zur Klärung. Frau Kahlefeld hat aus Zeitmangel  das Gespräch abgesagt, wollte sich aber später melden. Dies ist aber nie passiert. Die Behauptung von Frau Kahlefeld in Interviews, wir hätten jegliches Gespräch verweigert, ist falsch.

Ebenso falsch ist die Behauptung der Presse-Mitteilung, wir hätten uns einem Gespräch mit der “Lampedusa-Gruppe” grundsätzlich verweigert. Im Dezember haben wir uns mit einer “Lampedusa Gruppe” aus einem Caritas-Wohnheim im Wedding getroffen. Diese Gruppe von 7 Personen forderte uns auf, sie als alleinige Vertretung des Oranienplatzes anzuerkennen. Da wir wussten, dass eine größere Anzahl von Refugees des Oranienplatzes sich durch diese Gruppe nicht vertreten fühlt, haben wir sie an das Oranienplatz-Plenum und die entscheidungsbefugte Finanzgruppe weiterverwiesen.

Im Januar erhielten wir eine schriftlich Aufforderung der Gruppe “Lampeduse Refugees” zur Stellungnahme. Dies haben wir umgehend beantwortet. Unser Brief konnte an der angegebenen Adresse nicht zugestellt werden. Dies ist die selbe Adresse wie im Absender der veröffentlichten Presse-Mitteilung.

Die am 23.02.2014 veröffentlichte Presse-Mitteilung der “Lampedusa Refugees” enthält zahlreiche falsche Darstellungen und Unterstellungen.


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News / Workshop

Refugees & Queers: “Leaving the queer bubble” – PR und Medientraining

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News / Support/Solidarity

Soli Crêpes against repressioncrap!

for the 24.10: https://www.facebook.com/events/1186910981441970 for the 28.11: https://www.facebook.com/events/1492764560817537 (with english version down below) Soli Crêpes against repressioncrap! Am 05.10 (Do), 24.10 (Di) und am 28.11 (Di) gibt es ab 19:30 Vegane Crêpes in der B-Lage. Bei einer gemeinsamen Aktion werden manchmal nur einige verurteilt. Was nicht heissen muss, dass sie es alleine durchstehen müssen. Kommt… Read more »

berlin news / News / Women

Inauguration Conference | Center for Intersectional Justice

Saturday 16 September 2017, 10 AM Access: ICI Berlin Pfefferberg area Christinenstr. 18/19, Haus 8 or Schönhauser Allee 176 U-2 Senefelder Platz Tentative Program (subject to change): MORNING 10:00 > Registration and Coffee 11:00 – 11:30 > Opening Address – Emilia Roig (Founder & Executive Director) 11:30 – 12:15 > Keynote Speech – Kimberlé Williams… Read more »

Center for intersectional justice Berlin

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News / oplatz

Wegweisendes Urteil gegen den Einsatz für das Grundrecht auf Asyl – Haftstrafen für vier DemonstrationsteilnehmerInnen des March for Freedom

English Einladung zur Pressekonferenz, Montag 22.05.17, 11:00, Waldemarstr. 46 10999 Berlin   3 Jahre nach dem international organisierten March for Freedom wurden vier TeilnehmerInnen einer friedlichen Demonstration in Luxembourg-Stadt zu hohen Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt. Der Verlauf des Prozesses und das Gerichtsurteil erscheinen bei nüchterner Betrachtung äußerst willkürlich und keinen rechtsstaatlichen Maßstäben entsprechend. Der March… Read more »

Daily Resistance Newspaper

Distribute the latest edition of Daily Resistance newspaper: Non-citizen Rise Up in Bavaria

Non-citizen Rise Up in Bavaria Dear people of the world, we have published the new issue of the newspaper “Daily Resistance”, and now it’s the time to bring the paper to the hands of people living in the lagers, by you! This issue comes “separately” in 7 languages This issue of Daily Resistance has a… Read more »

Daily Resistance Refugee Protest 2016 Bavaria
News

Information-Comic “Stop Deportation” is out now!

The stop deportation info comic is finished, translated, and ready to spread. You can find it in Arabic, English, Farsi, French, German, Romanes, Serbo-Croatian, Spanish and Turkish here: http://oplatz.net/stop-deportation The comic contains useful and important information for people under threat of deportation, but also for people supporting them. Spread it and share the link in your… Read more »

Ways to stop deportation

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„Ihr beschützt uns nicht!“ Die Do-it-Yourself Praxis im Lager Niedstraße. Aus einem Interview mit einer Überlebensexpertin (*Name verändert)

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Niederstr lager front door
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berlin news

Kommt zur Protestmahnwache: Afghanistan ist kein sicheres Land

Wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. تحصن اعتراضی علیه دیپورت به افغانستان را فعالانه حمایت کنید۰ ما میخواهیم خودمان سرنوشت زندگی امان را بدست بگیریم، نه اینکه قدرتمندان برایمان تعیین کنند۰ محل و روز تحصن اعتراضی۰ 21. und 22. September, 12.00-20.00 Uhr vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1 23. und 24. September,… Read more »

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Center for intersectional justice Berlin
Demo / deportations / News / Support/Solidarity

Kundgebung gegen die Abschiebeflüge in den Kosovo, nach Albanien, Serbien und Afghanistan

Am Dienstag, den 12.9. um 17 Uhr am Flughafen Düsseldorf – Terminal B facebook.com/events Wir fordern die NRW-Landesregierung alle Abschiebeflüge abzusagen. Am 12. und 13. September 2017 sollen neben der Sammelabschiebung nach Afghanistan am Dienstag. auch Abschiebeflüge in die Balkanländer vom Flughafen Düsseldorf stattfinden.Wir rufen dazu auf, sich mit den Betroffenen zu solidarisieren und gegen… Read more »