Tag: video

Videokundgebungen gegen die G20-Afrika-Partnerschaftskonferenz am 26.5. und 9.6.

Videokundgebungen auf dem Oranienplatz

umsonst und draußen

Gegen die G20-Afrika-Partnerschaftskonferenz!

Für globale Bewegungsfreiheit und selbstbestimmte Entwicklung!

Freitag, 26. Mai, 20:30 Uhr
Zu reich für den Frieden – Raubbau im Kongo“.
Der Kongo ist ein Land reich an Rohstoffen.
Doch er gehört zu den ärmsten afrikanischen Ländern, denn die Rohstoffe werden entweder von Drittländern ausgebeutet oder so umkämpft, dass die Produktion lahm liegt. Daran beteiligen sich auch deutsche Unternehmen. Der Film zeigt das Problem am Beispiel des Minerals Coltan, das für den Bau von Mobiltelefonen oder Computern äußerst begehrt ist. Sprache: deutsch. Im Fall von Regen im New Yorck, Bethanien, Mariannenplatz 2a.

Freitag, 9. Juni, 20:30 Uhr
Les Sauteurs – Those who jump“ (2016) mit Koregisseur Abou Baker Sidibé, Geflüchteter aus Mali. Er filmt nach 14 Monaten im Camp auf der marokkanischen Seite vor Mellila (die spanische Enklave auf marokkanischem Festland), vor dem Grenzzaun nach Spanien. Dabei dokumentiert er seinen und den Alltag der Geflüchteten, ihre Selbstorganisation, ihre erfolglosen und die erfolgreiche Erstürmung des unüberwindbar erscheinenden Grenzzauns.
Sprachen: Bambara, Französisch, Untertitel englisch.
Im Fall von Regen im New Yorck, Bethanien, Mariannenplatz 2a.

Aktionstage vom 2. Juni bis 13. Juni 2017
Im Zuge der Präsidentschaft über die G20-Staaten lädt Deutschland zur „G20-Afrika-Partnerschafts-Konferenz“ ein. Die sogenannten „Migrations- partnerschaften“ entpuppen sich jedoch als Maßnahmen um Migration zu verhindern, Ziel von privaten Investitionen ist der Profit. Das Wohl der Menschen in Afrika ist damit nicht gemeint. Wir setzen dem unseren Protest, unsere Hoffnung auf ein besseres Leben jenseits der kapitalistischen Zurichtung dieses Planeten und jenseits von Mobilitätskontrolle, sowie unseren Willen, eine solidarische Welt zu realisieren, entgegen!

Mehr Infos und Termine unter: http://wirsindwuetend.blogsport.eu/

****************************************************************************************************************************************

Video Rally on Oranienplatz – free and outside

Against the G20 Africa Partnership Conference!

For global freedom of movement and self-determined development!

Friday, May 26th, 8:30 pm
“Too rich for peace – destructive exploitation in Congo“
Congo is a country very rich in ressources. However, it is also one of the poorest African countries, because the ressources are either being exploited by third countries or fought over and its production stopped. German companies are also involved. The movie shows the problem on the example of Coltan which is a crucial material of mobile phones and computers. Language: German. In case of rain, at New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a.

Friday, June 9th, 8:30 pm
“Les Sauteurs – Those who jump” (2016) with co-director Abou Baker Sidibé, a refugee from Mali. After fourteen months, he films in the camp on the Moroccan side in front of Mellila (the Spanish enclave on Moroccan mainland), before the border fence to Spain. In doing so, he documents his daily life and the self-organization of the refugees, their unsuccessful and successful storming of the insurmountable border fence.
Languages: Bambara, French, Subtitles English
In case of rain, at New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a.

Action days from June 2nd to June 13th 2017
In the course of its presidency of the G20-states Germany „G20 African Partnership Conference“. The so-called „Migration Partnerships“ however turn out to be measures to prevent migration, the goal of private investment is profit. Obviously, the well-being of people in Africa is not of concern. Against that, we will set our protest, our hope for a better life beyond the capitalist domination of this planet and beyond mobility control, and our will to realize a world in solidarity!

More information and dates: http://wirsindwuetend.blogsport.eu/

 

*************************************************************************************

Démonstrations vidéo sur le Oranienplatz –
gratuit et en plein air

Contre la conférence de partenariat G20-Afrique! Pour la liberté global de mouvement et le développement autodéterminé!

Vendredi, 26 Mai 20h:30
« De la richesse pour la paix – l’exploitation au Congo »
Le Congo est un pays riche en matières premières. Mais il est l’un des pays les plus pauvres d’Afrique, parce que les matières premières sont soit exploités par les pays puissants soit ils se battent entre eux «ou concurrentiel, «jusque la production soit paralysé. Les entreprises allemandes y participent aussi..Le film montre par exemple les problemes du minérale de coltan avec lequel sont fabriqué les téléphones et des ordinateurs qui sont extrêmement populaire et très recherché. Langue: Allemand. En cas de pluie, a New Yorck, Bethanien, Mariannenplatz 2a.

Vendredi, 9 Juin 20h:30
“Les sauteurs-Ceux qui sautent”(2016) Avec le Co-régisseur Abubaker Sidibe qui avait fui le Mali. Il filme 14 mois après sa fuite au camp des réfugiés du côté marocain avant Mellila (l´enclave espagnole sur le continent marocaine), avant la clôture de la frontière vers l´Espagne. Il a documenté sa vie quotidienne et l’auto-organisation des fugitifs, leur échec et leur succès et la prise d´assaut de la clôture frontalière qui paraissait insurmontable.
Langues: bambara, français, sous-titres anglais. En cas de pluie, a New Yorck, Bethanien, Mariannenplatz 2a.

Jours d’action du 2 Juin à 13 Juin, 2017
Au cours da la présidence des pays du G20 l´Allemagne invite certains pays á un conférence sur le partenariat G20 Afrique. Les soit disant “partenariat migratoir“. Mais ca se révélent être des mesures visant á empêcher la migration. L´objectif c´est le profit de l´investissement privé. Ce n´est pas destinés au sors du bien être des gens en Afrique. Nous allons protester contre. Notre espoir d’une vie meilleure au-delà discipline capitaliste cette planète et au-delà du contrôle de la mobilité
c´est contraire a la réalisation de notre volonté d´un monde solidaire.

Plus d’informations et dates:
http://wirsindwuetend.blogsport.eu

1. Mai – Einladung zur Pressekonferenz, Dienstag 25.04.2017

Berlin demo 1.Mai 2017 Wir bleiben alleSehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sei ein zu unserer Pressekonferenz am Dienstag den 25.04. um
11 Uhr im Café Kotti, die unter folgendem Motto steht:

Kreuzberg feiert 30 Jahre revolutionären 1.Mai: Wir bleiben alle!

Aus diesem Grund organisieren wir im Vorfeld der revolutionären 1.Mai
Demo eine große Blockparty gegen Gentrifizierung und Abschiebung auf dem
Oranienplatz mit Prinz Pi, Takt32, PTK und vielen weiteren.

Linke Initiativen, Kreuzberger Gewerbetreibende und mehrere
Hip-Hop-Labels rufen zum 30sten Jahrestages des “Kreuzberger Aufstandes”
vom 1.Mai 1987 zu einer Block Party auf dem Oranienplatz auf.

Im Vorfeld und im Anschluss an die traditionelle revolutionäre
1.Mai-Demonstration um 18 Uhr sind Auftritte dutzender Rap-Künstlerinnen
und Künstler geplant. Neben vielen Newcomern werden auch bekanntere Acts
wie Prinz Pi, Takt32, MC Bogy, Tice, Reeperbahn Kareem oder PTK auf der
Bühne zu sehen sein. Desweiteren sollen politische Initiativen die
Möglichkeit haben, ihre Arbeit mit Redebeiträgen und Infoständen auf dem
Oranienplatz vorzustellen. Bei dem Projekt handelt es sich um eine
Kooperation des legendären Rap-Labels “Royal Bunker” des
Musikjournalisten Marcus Staiger, der Antifaschistischen Revolutionären
Aktion Berlin (ARAB) und des Kreuzberger Labels 36Kingz, das bereits
seit 15 Jahren die HipHop-Bühne auf dem Berliner “Myfest“ organisiert.

Unterstützt werden die Organisatoren von einem breiten Bündnis aus
Kreuzberger Gewerbetreibenden und politischen Initiativen aus dem Kiez.

Unter dem Motto “Wir bleiben alle – Gegen Gentrifizierung – Gegen
Abschiebungen – Für Kreuzberg” wendet sich das Bündnis vor allem gegen
die immer rasantere soziale Verdrängung in Kreuzberg36 und die von der
Merkel-Regierung für dieses Jahr angekündigten Massenabschiebungen
abgelehnter Asylsuchender. Jonas Schiesser von der ARAB meint dazu: „Zum
30sten Jahrestag des Kreuzberger Aufstandes wollen wir die Stunden vor
der großen Demonstration nutzen, um die aktuellen Probleme hier im Kiez
zu thematisieren. Wir wollen darüber diskutieren, wie wir gemeinsam
etwas verändern können. Und natürlich wollen wir auch gemeinsam feiern,
bevor wir um 18 Uhr unsere Anliegen mit einer kraftvollen und
kämpferischen Demonstration auf die Straße tragen. Der 1.Mai in
Kreuzberg steht seit 30 Jahre für eine klare Absage an die herrschende
Politik und für die Utopie einer selbstorganisierten Gesellschaft. Heute
ist er nötiger denn je.“

Turgay Ulu, langjähriger Aktivist des Protest-Camps vom Oranienplatz und
heute bei OPlatz.net aktiv, hebt die historische Bedeutung des
Oranienplatzes, gerade auch für die Refugee-Protest-Bewegung hervor.
Gegenüber der Presse sagte er: „Seit der Räumung des Oranienplatzes vor
zwei Jahren, hat die Politik uns den Ort geklaut, an dem wir
protestieren konnten. Der erste Mai ist unser Tag, an dem wir gegen die
Bourgeoisie aufstehen. Wir werden aus dem O-Platz wieder einen
politischen Ort machen. Wir werden ihn zurück erobern, um zu zeigen,
dass unsere Protestbewegung nicht tot ist und dass wir noch immer leben.
Auch wenn das der deutschen Politik nicht gefällt.“

Senol Kayaci, der die Bühne seit Anbeginn des MyFestes organisiert, in
Kreuzberg aufgewachsen ist und am eigenen Leib die Folgen von
Mietsteigerungen und Verdrängung erlebt, verweist wiederum auf den engen
Zusammenhang von Gentrifiezierung und Abschiebepolitik. „Das Motto „Wir
bleiben alle“ haben wir mit Absicht gewählt, da die Gründe für
Abschiebung und Verdrängung genau die gleichen sind“, erklärt er und
führt aus: „Die Menschen bringen einfach nicht genug Profit und aus
diesem Grund müssen sie weg. Die einen, weil sie nicht genug Miete
bezahlen können. Die anderen, weil die Wirtschaft sie nicht gebrauchen
kann. Wir sind gegen diese menschenverachtende Logik, und dagegen
richtet sich auch unsere Block-Party und unser Protest.“

ARAB / 36KINGZ / ROYAL BUNKER
Sonntag, 23 April 2017

Pressekontakt:
Jonas Schiesser: 0152 19265785

Einladung zur Pressekonferenz

Anlässlich des bevorstehenden 1.Mai laden wir Sie zu unserer
Pressekonferenz am Dienstag, den 25.April um 11 Uhr im Café Kotti,
direkt am Kottbusser Tor ein.

Michael Prütz
Langjähriger Aktivist in der linken Bewegungen Berlins berichtet über
die seine persönlichen Eindrücke vom 1.Mai 1987 in Kreuzberg

Turgay Ulu
Flüchtlingsaktivist wird über die Bedeutung des Oranienplatzes für den
Flüchtlingswiderstand in der BRD sprechen.

PTK
Kreuzberger Rapper, veröffentlich am 26.Mai sein zweites Album
„ungerächte Welt“ und wird am 1.Mai auf dem Oranienplatz direkt vor der
Demo auftreten. Er berichtet, wie er als Jugendlicher in Kreuzberg mit
dem 1.Mai aufgewachsen und welches Verhältnis zu Staat und Polizei sich
daraus entwickelt hat.

Senol Kayaci
Organisiert seit 15 Jahren die HipHop-Bühne auf dem Myfest und wird
darüber sprechen, wieso es in diesem Jahr zu diesem Bündnis gekommen ist

Marcus Staiger
Musikjournalist und politischer Aktivist spricht über die aktuelle
Bedeutung des revolutionären 1.Mai und die Notwendigkeit von
Basisorganisierung

Moderation:
Jonas Schiesser (ARAB)

Mobivideo:
https://www.youtube.com/watch?v=zuycTj2vhGI

Spendenaufruf: Strafprozess in Luxembourg gegen AsylrechtsaktivistInnen

march for freedom 2014

Spenden bitte unbedingt mit Verwendungszweck „M4F“ an:

Rote Hilfe e.V.
Sparkasse Göttingen
IBAN: DE 25 2605 0001 0056 0362 39
BIC: NOLADE21GOE

2 1/2 Jahre nach dem international organisierten March for Freedom sind 6 AktvistInnen in Luxembourg-Stadt angeklagt. Während eines Aktionstags am 5.6.2014 war es in Luxembourg auf dem Kirchberg zu 13 brutalen Festnahmen während einer Demonstration gekommen. Anlass war eine Tagung der EU-Innenminister zum Thema „Kampf gegen illegale Immigration.“
Den Angeklagten wird gemeinschaftlicher Verstoß gegen Art. 269 des Luxemburger StGB vorgeworfen (Rebellion), zudem noch einzeln Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand.
Beim selbstorganisierten March for Freedom marschierten ca. 100 AktivstInnen von Mai bis Juni 2014 mehr als 500 km von Straßburg nach Brüssel. Sie überquerten friedlich 6 EU-Landesgrenzen und organisierten Aktionstage in mehreren Städten sowie ein einwöchiges Protestcamp in Brüssel, um gegen die europäische Migrations- und Asylpolitik zu protestieren.
In Luxembourg hatte eine Delegation von Geflüchteten um Mitsprache beider EU-Innenministerkonferenz gebeten. Dem friedlichen Protest wurde daraufhin ein massiver Polizeieinsatz entgegengesetzt. Mit Reizgas, Schlagstöcke und Hunden ohne Maulkorb ging die BeamtInnen auf die Protestierenden los.
Eine Aktivistin wurde von einem Hund gebissen und mehrere Teilnehmende erlitten Verletzungen durch Reizgas und Schläge. Auch Polizisten wurden durch ihr eigenes Reizgas verletzt und wollen dies den AktivistInnen anlasten!
13 Teilnehmende wurden festgenommen. Einige wurden anschließend auf der Wache misshandelt und rassistisch erniedrigt. Der Einsatz brachte der Luxemburger Polizei heftige Kritik im eigenen Land ein. Auf direkte Anordnung des Luxemburger Innenministeriums wurden alle 13 Verhaftete wenige Stunden später entlassen und konnten ohne weiteres das Land verlassen.
Luxemburger JuristInnen kritisierten den „unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt“ seitens der Polizei. Ein Untersuchungsausschuss des Innenministeriums befasste sich daraufhin mit dem Einsatz. Mehr als 2 Jahre nach dem Vorfall, kurz vor Ende der Verjährungsfrist, erhob die Staatsanwaltschaft dann Anklage.
Die Hauptverhandlung in Luxembourg wurde 2016 zweimal vertagt, das zweite Mal weil das Gericht keinen Dolmetscher für einen der Angeklagten bestellt hatte. Der nächste Termin ist für den 5. und 6. April 2017 festgesetzt. Wer zur Prozessbeobachtung mit nach Luxemburg reisen möchte, ist willkommen. Reisekosten können leider nicht übernommen werden.
Die Prozess- und Anfahrtskosten haben inzwischen ein beträchtliches Niveau erreicht. Wir sind ca. 2000 EUR im Minus und freuen uns über finanzielle Unterstützung und Publicity für diesen Fall. Über Google findet man bereits zahlreiche Presseberichte. Unsere Statements stehen auf unseren Blogs (s.u.).

Spenden bitte unbedingt mit Verwendungszweck „M4F“ an:
Rote Hilfe e.V.
Sparkasse Göttingen
IBAN: DE 25 2605 0001 0056 0362 39
BIC: NOLADE21GOE
Presseberichte:
http://www.taz.de/Brutaler-Polizeieinsatz-in-Luxemburg/!139936/
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/Ausschreitungen-bei-Minister-Treffen-26455230

Blog:
https://freedomnotfrontex.noblogs.org/

Press contact:
emal_g@hotmail.com
01575 373 0574

Call for donations!

Help fund defense of asylum activists against criminal charges in Luxemburg

Transfer funds to:
Rote Hilfe e.V.

Sparkasse Göttingen

IBAN: DE 25 2605 0001 0056 0362 39

BIC: NOLADE21GOE

(important note the case „M4F“)

Two and a half years after the international mobilization for the March for Freedom, six activists were charged with serious crimes in Luxembourg. Thirteen activists were brutally arrested during Day of Action demonstration on June 5, 2014. They were demonstrating against the European Union Conference of the Ministers of the Interior, on the subject “the fight against illegal immigration.” The arrested activists were accused of violating Article 269 of the Luxembourg Criminal Code – i.e. Rebellion. In addition there were also charges of personal injury, property damage, insulting a police officer and resisting arrest.

100 activists participated in the March for Freedom. From May to June 2014, they marched 500 kilometers from Strasbourg to Brussels. In their protest against the European migration and asylum policies, the activists peacefully crossed six EU boarders and organized days of action in many cities, and a one week protest camp in Brussels.

In Luxembourg a delegation of refugees requested the right to address the EU conference of the Ministers of the Interior. There was a massive police action against the March for Freedom protesters. The Police officers moved against the protesters with tear gas, clubs and dogs without muzzles.

One activist was bitten by a dog and many participants suffered injuries from the tear gas and beatings. Some police sustained injuries from their own tear gas, and wanted to blame this on the activists!

Thirteen participants were arrested. Some of them were then abused and humiliated at the police station. The police action brought sharp public criticism about the Luxembourg police in their own country. After a few hours, the Luxembourg Ministry of the Interior ordered all thirteen of the arrested activists to be released, and they were able to leave the country without further problems.

Luxembourg lawyers criticized the “disproportionate use of force” by the police. The Ministry of the Interior investigation committee then dealt with the police deployment. More than two years later, just before the end of the limitation period, the Prosecutor pressed charges.

The actual trial was postponed twice in 2016; the second time was because the state did not have a translator for one of the defendants. The next date for the trial is set for April 5th and 6th 2017. We welcome all who would like to join in monitoring the trial. Unfortunately, we are not able to pay for travel expenses.

The court and travel costs have bin significant. We are in debt for over EU 2000 in this case. We would appreciate financial support and publicity for this case. One can find many press reports on this case through Google. Our statements are posted on our blogs (see below)

Press reports:

http://www.taz.de/Brutaler-Polizeieinsatz-in-Luxemburg/!139936/

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/Ausschreitungen-bei-Minister-Treffen-26455230

Blog: https://freedomnotfrontex.noblogs.org/

Press contact: emal_g@hotmail.com 01575 373 0574

18. März Internationaler Aktionstag gegen das europäische Grenzregime – Demo am Schönefeld

Demo gegen Abschiebungen am Flughafen Schönefeld

 

Am 18. März, Internationaler Aktionstag gegen Rassismus, Faschismus und Austerität, am Berliner Flughafen Schönefeld demonstrieren 300 Menschen für eine solidarische Stadt ohne Abschiebungen!

 

Video von Coalition Berlin auf Periscope TV

Redebeitrag

#VolemAcollir Hundreds of Thousands Chanted “Open The Borders!” in #Barcelona

Protest March for refugees in Barcelona 18th of February 2017

Written by Riot Turtle

Up to 300.000 people (according to organisers) took the streets of Barcelona yesterday. Police authorities estimated that about 160.000 people joined the protests. The huge demonstration demanded from the government in Madrid to immediately meet its pledge to take in thousands of refugees. People were mobilised with the slogan volem acollir (“We want to welcome them” in Catalan).

Marchers were carrying placards and banners- many in the Catalan language – accussing the Madrid government of dragging its feet over the issue. Protesters say it has not honoured its pledge made in 2015 to allow more than 17,000 refugees into Spain within two years. Over that time, the Spanish state has accepted only about 1,100 refugees.

Mediterranean coast in Barcelona

The rally, organised by a group calling itself Casa Nostra Casa Vostra (Our home is your home), finished at the Mediterranean coast in Barcelona – a symbolic location given the more than 5,000 refugees who lost their lives trying to cross the sea last year alone.

Many protesters chanted “Open the borders!” and oppose European border closures that left thousands of refugees trapped in Greece, Serbia and Italy. Another demand of the protesters are equal rights for refugees and migrants.

As a part of the Enough is Enough team supported refugees in Greece and Serbia earlier this month, we already noticed that many of the activists who are supporting refugees on the so-called Balkan route were, apart from other countries, coming from Catalunya, Basque country and other parts of Spain. Some Basque and Catalonian activists even challenged EU border closures by acts of civil disobedience and were arrested in Greece.

Yesterdays mass demonstration for the rights of refugees can be seen as an encouraging sign that more and more people are opposing European border closures and willing to join protests against the inhumane and racist policies against refugees of many EU governments. Earlier this month several German states decided to stop deportations of Afghan refugees to the war torn country after massive protests in airports and in front of state parliaments.

Greece: Hunger Strike in Elliniko Camp in Athens

Hunger Strike in Elliniko CampInfomobile Information with, about and for refugees in Greece

On 5th February 2017, most of the adults among the 711 refugees residing in a state-run Camp in the former Athens National Airport (Camp Elliniko II), in the majority coming from Afghanistan, started a hunger strike to protest against their degrading living conditions demanding for their transfer to homes, papers and freedom of movement for all. As reported by one of the refugees, it is very likely that residents of the two other camps in Elliniko (the nearby Olympic baseball and a hockey stadiums) might join in the protest tomorrow.

Among the 1,600 refugees living in the three camps of Elliniko there are some who are there already since one year. Elliniko Camp was opened already back in autoumn 2015, in a period where thousands were arriving to Greece and many stayed homeless in the parks and squares of Athens.
Planned as a temporary solution to ‘clear’ the capitals’ streets from the many homeless and repeatedly announced to be closed as belonging to one of the most infamous camps in Greece, it still stayed open until today, but always portrayed as ‘provisory’ under the UNHCR-category ‘informal site’.

Refugees used to live in the former airport throughout 2016 for months suffering under overcrowdedness, filthy insufficient toilettes and showers, inadequate food and without any information or legal aid. While the population has been reduced visible, the camp still is inadequate to host refugees and living conditions remain poor. Many highly vulnerable people still stay there. There are elderly, pregnant women, single mothers, people with mental health problems, people with chronic and
heavy diseases etc. In the meantime, many refugees are living there since one year.

Amongst others, refugees who started the protest complained about the quality of the food, lack of basic needs as for example milk and diapers for babies and toddlers, no hot water, no laundry, lack of translators for sick persons who have to go to hospital and no coverage of their transportation there. It is matter of survival, they state. They do not care about having more clothes or more food. But: food which doesnt’ make sick. Enough food, in order not to be hungry. Heating in order not to freeze.

“There are only a hand full of persons among us who speak English
and who can translate. They have to accompany anyone who gets sick to
the hospital, as the authorities and NGOs do not provide us with
translators for these purposes nor are there translators found in the
hospitals. We don’t even get the transportation costs re-funded for the
public transport used while accompanying some sick person. Some of us
got fined more than 30 times already for using the public transportation
without tickets. We will have severe problems in our asylum procedure,
to get an ID and passport, if recognized, if we have open fines to pay.
And they will increase successively if unpaid.”

Refugees living in Elliniko are suffering also mentally from the living conditions in the camp and their insecure situation in Greece and Europe.

“There are often fights. No one feels safe. People are in a
miserable state. they don’t know what to do. Many fear to stay forever
in Greece, where even Greek people cannot survive. There are no jobs,
there is no future. We fear European policies, which aim to increase
deportations of Afghans. Some of us have their relatives back in
Afghanistan. They cannot sleep at night, because they left them back in
conflict. There are people staying here who drink and fight. There is no
safety in the camp. There is no survival in Greece and there is no
safety in Afghanistan.”

More than 60% of the refugees in all three Elliniko Sites are women and
children

Amongst the refugee population in the camp are women with their kids awaiting their transfer to another European state where their husbands are. There are small kids with Asthma, like this 4-year-old girl who has to go to hospital almost every single night. People lock the doors to protect the salon from the cold, so no fresh air can enter. Many people smoke inside, others cook. The sewage water from the toilettes smells. So many get problems to breath. There is also a young man who had so
severe psychological problems, that he had to be transferred into the psychiatric clinic for a month. He was paranoid, thinking at any point someone wanted to kill him. He is taking medicaments now, but he is back in the camp, staying among 700 persons with his family. There is this pregnant lady in her 6th month, who often gets pains and has to visit the hospital again and again. She still lives there. Another woman just gave birth in there one month before. She is also still there.

Now, the refugees are trying to rase their voices to the world. They are already self-organised, having elected five representatives and holding plenaries since months. Now they want to provoke change, as they cannot suffer any longer.

“I am in danger in Afghanistan. I am even in danger in Greece. I was
told to get myself an appointment at the Asylum Service via Skpye, but
Skype isn’t responding.”

A woman holding a speech on the protest today said:

“We left Afghanistan because of the life-threatening situation and
for a future for our children. You closed the borders in front of us.
You locked us up in Greece. Now you are responsible to provide us with
what is needed to survive at least. Our children get sick here, and the
one doctor we have here for a few hours a day doesn’t give them medicine
but tell them to go an drink some water or some juice. We have the right
to have a good doctor, to have medicine. Even a pregnant woman gave
birth here, because the ambulance came so late.”

“There are mice in here. There is so much garbage outside. People
get sick from being here.”

Most adult refugees living in the camp attended the hunger strike today and plan to continue until the authorities, UNHCR and Danish Refugee Council (DRC) who are responsible in the camp listen and react to their demands:

– Open homes! Open the cities! Immediate evacuation of all into
dignified living conditions!

“We need to stay in the city and in our own rooms or flats. We don’t
want to be transferred to just another tent camp or prefab camp at the
margins of society! We want our children to go to school and we want to
go to work and earn our own living by ourselves in order to build up our
lives independently. We want to be free and participate in daily life as
all others do in this country.”

– Give papers and residence to stay to all refugees and allow anyone who
wants to move to another country to relocate legally and to join their
relatives! No discrimination of certain nationalities!

“The relocation program is discriminative. The right of free
movement should be given to all refugees. Many have their mothers,
fathers, brothers or sisters, their children or grandparents abroad.
Everybody has the right to be with his or her families. All people have
the right to live and work, somewhere, where it is possible to survive.
Even Greeks are searching for jobs outside of Greece. They are surviving
by returning to stay with their families. We have no one to help us
here, no one to open his or her house for us or to give us food. If
there is a chance to survive here, to find a job here, then we will
stay. As long as there isn’t, we should be allowed to move on legally.”

– Stop deportations to Turkey! Stop deportations to Greece! Stop
deportations to Afghanistan! Stop deportations to any unsafe countries!
The right to life for all!

“We fight for our rights. We fight for the rights of the others too.
The ones who are on the islands now, should be allowed to come to the
mainland, to seek asylum here, to stay here. Currently, people hardly
arrive to Greece anymore. The Turkish and the Greek Coast Guard,
together with the European Coast Guard fight refugees back on the sea
border. They stop them, from arriving to a place for asylum and
protection. The few who still come should be given a chance to stay.
Some of them who were allowed to move to the mainland arrive to Athens
without a place to stay. They are not permitted in the camps. Others
come to Athens without permit. They even have to return to the island.
We want freedom for all.”

“They want to start returning refugees who have been fingerprinted
here after March 15th of this year, back to Greece. No one can survive
here. We like to be in Greece. There are some nice people here, the
weather is good and the mentality of the Greeks is a little bit like our
own. But there are no jobs and there is no help for us. So how can we
find a home? How can we secure food for our kids? We also liked much
more to be in our homes in Afghanistan. But there is so safety but but
only war.”

“Europe is talking about the deportation of Afghans. Some countries
started already to return our people back even though their lives are in
danger in Afghanistan. Our president has signed a deal with Europe to
get money in exchange for taking refugees back. But our own politicians
keep their families in Europe for their own safety. European governments
advice their own citizens not to visit our country for safety reasons.
If we go back, we will die. Everybodys’ lives matter!”

Massive protest at JFK airport in New York against detention and Trump’s immigrant ban!

Protest against Trump's immigrant ban JFK Terminal 4 in New York

Working Families Party Call for Demonstration:

“We are here at JFK airport demanding that visa holders and refugees JFK has detained are released! We will be here until all people detained are released. #Terminal4 arrivals. #NoMuslimBanJFK #NoBanNoWall

Video on Facebook

follow on Twitter

#JFKTerminal4

#NoBanNoWall

 

2nd transnational refugee tour in London

Freedom of movement world tour Freedom of Movement tour London flyer

Migrant-led activist group from Oranienplatz in Berlin are now touring the world, or at least some of it. Here to connect the movement across borders, the first stop is London!

Gain and share insights and experiences during these events.

Where are these places?

LARC (London Action Resource Centre): 62 Fieldgate St., E11ES

SOAS (University of London):

Thornhaugh Street, Russel Square, WC1HOXG

Thursday 26th January, 6pm:

Screening of Island 36 documentary followed by discussion at LARC

Friday 27th January, 10:30 am:

Workshop on migrant activism and anti-colonialism at LARC

8pm: Screening of Island 36 documentary followed by discussion at SOAS

What?

We plan to travel through England, Spain, Italy, Uganda and South Sudan to meet refugees and migrant activists. We want to share our experiences at info panels, workshops and film screenings and build a movement across borders!

Who?

We are from the self-organised Refugee Movement Berlin that started occupying Oranienplatz in central Berlin in 2012 to demand our rights. Even after the eviction we continue fighting. This is the second transnational refugee tour to make our voices heard!

Why?

We believe in freedom of movement for everybody, meaning the right to choose where to go and where to stay whenever you want. With transnational exchange of ideas we can fight deportation, stop detention, resist being held in refugee camps, end isolation from the communities and throw the fear away! Together we are strong!

 

Find our events:

Follow on Facebook

Phone: (+44) 07424643883

Languages: We speak Arabic, English, German, French

Island 36 documentary trailer:

How to support?

Donations sustain this activism. Any support you are able to give will be greatly appreciated and wisely used!

Use www.transferwise.com to avoid the costs and the faff of the banks:

Blacks and Whites Together for Human Rights e.V

IBAN: DE39 4306 0967 1174 7644

BIC: GENODEM1 GLS

 

 

Fotos&Videos Protest March in Regensburg

Fünf Grenzen

15ter Oktober 2016, Hemau

7ter Tag Protest Marsch

Heute sind wir also auf dem Weg nach Nürnberg. Wir haben gerade fünf Städte durchquert. Es ist, wie wenn wir fünf Grenzen überschritten hätten, eine nach der anderen. Vom Leiden bis hin zur Leichtigkeit haben uns die einen bequem empfangen, andere wiederum wollen nicht einmal unsere Stimmen hören, indem sie uns am anderen Ende weit weg von der Stadt isolierten, wie in Freising und Moosburg. Es ist, wie wenn sich die Geschichte mehr und mehr wiederholen würde.

In der Vergangenheit waren unsere Vorfahren Sklaven, unsere Großeltern, die den ersten und zweiten Weltkrieg erlebt haben, wurden mit Gewalt gezwungen, in den

Einheiten der Tiraileurs Sénégalais (Senegalschützen) zu kämpfen. Sie haben der Welt geholfen, sich von der Invasion der Nazis zu befreien, aber selbst hatten sie unglücklicherweise das Unglück, das zu verlangen, was ihnen zusteht. Sie wurden im Lager Thiaroye (Senegal) in Massen niedergemetzelt, und wir sind es heute, ihre Enkel und Enkelinnen, die für unsere Würde kämpfen, für unsere Existenz, für die Bewegungsfreiheit, vor allem aber für  Bildung.

Ist es zu viel verlangt lernen zu können, wann man es will, ist es zu viel verlangt, arbeiten zu können, wenn man das Vermögen und die Kraft dazu hat, und von niemandem abhängig zu sein, ist es im 21. Jahrhundert zu viel verlangt für Freiheit und Leben zu kämpfen, und was bleibt dann vom Kampf der von Ghandi und Martin Luther King und all den anderen geführt wurde? Die Welt gibt es nicht erst seit heute, und wird nicht morgen enden. Öffnen wir unsere Herzen, seien wir solidarisch zueinander, und hört zu, fürchtet euch nicht, nehmt es ernst, nehmen wir es ernst, weil sich Nachbarn immer über den Weg laufen werden, ob sie es wollen oder nicht.

Five Borders

15th of October, 2016, Hemau
7th day of the Protest March

So today, we are on our way to Nuremberg. We have just crossed five cities. It is as if we have crossed five borders, one after another. From suffering to easiness, some have welcomed us comfortably, others didn’t even want to listen to our voices, having isolated us at the other end of th

e towns, as it happened in Freising and Moosburg. It is as if history is repeating again and again.

In the past, our ancestors have been slaves, our grandparents, who experienced World War I and II, have been violently forced to fight in the units of the Tirailleurs Sénégalais. They have helped the world to get freed from the invasion of the Nazis, but unluckily they asked for what they were entitled to. They were massacred in mases in the camp of Thiaroye (Senegal) and now it is us today, the grandchildren, who fight for our dignity, our existence, our freedom of movement, and, mainly, for education.

Is it too much to ask that one should be able to learn, if one is able to, is it too much to ask that one should be able to work, if you have the ability and the power, in order to not being dependent on someone, is it too much to ask in the 21st century to struggle for freedom and live, and what is left then from the struggles led by Ghandi or Martin Luther King and all the others. The world isn’t existing since today and it will not stop existing tomorrow. Let’s open our hearts, be in solidarity with each other, listen, don’t be afraid, take it seriously, let us take it serious, because neighbours will always cross each other’s ways, whether they want it or not.

Français

Cinq frontières

Nous voilà aujourd’hui encore en route vers Nürnberg. On vient de traverser cinq villes. C’est comme si on venait de traverser cinq frontières les uns aux autres. De la souffrance à la légèreté les uns nous accueillent confortablement mais certains ne veulent même entendre nos voix, en nous isolant au fond loin de la ville, comme Freising et Moosburg. C’est comme l’histoire se répétait de plus en plus.

Dans le passé, nos ancêtres étaient des esclaves, nos grands-parents, qui ont vécu la première et la deuxième guerre mondiale, ont été contraints par la force de

combattre dans les unités des Tirailleurs Sénégalais. Ils ont aidé le monde à se libérer de l’invasion des nazis, mais eux-mêmes ils avaient malheureusement le malheur de demander ce qu’ils ont droit. Ils étaient massacrés en masse dans le camp de Thiaroye (Sénégal), et aujourd’hui c’est nous , leurs petits-fils et petites-filles qui se battent pour notre dignité, pour notre existence,

pour la liberté de circulation, mais surtout pour l’éducation.

Est-il trop demandé d’étudier quand on le veut est-il trop demandé de travailler quand on a la capacité et la force, et de ne pas dépendre de personne, est-il trop demandé au 21ième siècle, de se battre pour la liberté à la vie, sinon que serait-il du combat mené par Gandhi, Martin Luther King et autres. Le monde ne date pas d’aujourd’hui et ne finira demain. Ouvrons nos cœurs, soyons solidaires les uns aux autres et écoutez, ne pas fuir, assumez, assumons, car les voisins qu’ils le veulent ou non se croisent toujours.

 

.

.

Ahmed musste ausreisen (video) 

ahmed-african-youth-community

by Lampedusa Berlin

Fünf Jahre lang hat der Nigerianer Ahmed in Deutschland gelebt, eine Ausbildung gemacht, Deutsch gelernt. Dann bekam er die Ausreiseaufforderung. Ein Filmteam hat ihn begleitet.

Vor einem Jahr trafen die Filmemacher Tim Hamelberg und Ben Glitschka zum ersten Mal den geflüchteten Nigerianer Ahmed in Berlin. Im Video-Interview erzählte er, welche Hindernissen er hatte überwinden müssen, um sich eine Existenz in Deutschland aufzubauen.

Vor kurzem meldete sich Ahmed erneut bei Tim und Ben. Er war verzweifelt und niedergeschlagen. Gerade hatte er erfahren, dass er Deutschland verlassen muss. Seine Ausbildung wurde gestoppt, sein Leben hier ist von heute auf morgen zu Ende. In ihrem Video zeigen Tim und Ben, wie es nach dieser Nachricht für Ahmed weitergeht.

majberlin18ap2015-0120

unbenannte-fotosession-1050024

 

Next Page »