Tag: Rroma

Right to stay for Hikmet! Bleiberecht für Hikmet!

Alle bleiben Freiheit für Hikmet

Hikmet’s is getting the answer about “Bleiberecht” from the “Petition Office” Dec. 1. if he doesn’t get it he is threatened with deportation. And the oldest of his two brothers is also being threatened with deportation.

Wir alle hoffen jetzt auf ein “Bleiberecht”, die Anhörung ist am 1. Dezember. Inzwischen droht ihrem älteren Bruder dasselbe Schicksal…Abschiebung.

Please sign also these petitions: FOR THE RIGHT TO STAY FOR ROMA IN GERMANY

https://www.change.org/p/bleiberecht?utm_source=embedded_petition_view

http://www.bundesromaverband.de/hier-ist-jetzt-die-englische-version-der-petition-bitte-breit-verteilen-und-bitte-unterschreiben-now-also-in-english-please-spread-widely-and-sign/

Soliparty für Rom_nja Proteste

soliparty-for-romnja-protesteLiebe Leute,
kommt zur Soliparty in Berlin am Sa.29.10.2016, um 20:00 Uhr in Zielona Gora – Grünbergerstrasse 73.
Filmführung “The Awakening” zur Lebensrealität abgeschobener Roma
Infos zu den Rom_nja Protesten
Konzert Rolling Hopp
DJane

Plakat in pdf

Soliparty for Protests of Romn*ja

this Saturday, October 29th

in Zieolona Gora, Grünbergerstraße 73 in Friedrichshain

Around 8pm the movie The Awakening will be shown and Infos about the
Roma Protest will be given

Afterwards their will be live music by Rolling Hop (Roma Hip Hop, Rap)
and Dj*anes

Poster in pdf

Tag der Erinnerung und Mahnung – Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismuss und Krieg

Tag der Erinnerung und MahnungTag der Erinnerung und Mahnung 2016 Flyer

Tag der Erinnerung und Mahnung 2016 Plakat

Bleiberecht für Roma in Deutschland

Petition teilen

AUFTAKT Alle Bleiben – Bleiberecht für Roma
12.00 Uhr |
Auftaktkundgebung –  vor dem Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma
Europas. Es sprechen u.A. Petra Rosenberg (Landesverband Deutscher Sinti und
Roma Berlin-Brandenburg e.V
Musik: Rolling Hopp
(Roma-HipHop,
Essen

FAHRRAD-KORSO Aufstehen gegen Rassismus
13.00 Uhr |
Antifaschistischer  Fahrrad-Korso Keine Rassisten und Nazis in die Parlamente – Roma bleiben!
Start:
Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas
Ziel: Kulturzentrum Wasserturm

ORT
Mahnmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas
Simsonsweg, 10557 Berlin
(5 Minuten vom U-Bhf. Brandenburger Tor

TAG DER ERINNERUNG, MAHNUNG UND BEGEGNUNG
ab 14.30 Uhr |
Tag der Erinnerung, Mahnung und Begegnung im Kulturzentrum Wasserturm (Kreuzberg)
Antifa-Cafe, Kaffee, Kuchen, Bier und Suppe, Infostände, Austellungen, Filme, Vorträge

ORT
Kulturzentrum Wasserturm
Kopischstraße 7 (Ecke Fidicin-
straße), 10965 Berlin (5 Minuten
vom U-Bhf. Platz der Luftbrücke

KONZERT
18.00 Uhr |
Konzert mit Sistanagila
– eine iranisch-israelische Affäre
Eintritt frei

Endlich eine Lösung für Generationen finden: Bleiberecht für Roma in Deutschland

Bleiberecht für Roma in DeutschlandBundes Roma Verband e.V.

OPRE ROMA – Endlich eine Lösung für Generationen finden

Petition gegen die Abschiebung von Roma ist online https://www.change.org/p/bleiberecht

Gestern, am 2. August 2016, starteten wir unsere Petition gegen die
Abschiebungen von Roma und für ein Bleiberecht. Das Datum hat
historische Bedeutung: In der Nacht des 2. August 1944 wurden in
Auschwitz-Birkenau alle noch im sogenannten Zigeunerlager verbliebenen Menschen, fast 3000 Männer und vor allem Frauen und Kinder, ermordet. Deshalb ist der 2. August der Tag, an dem wir der Opfer des nationalsozialistischen Genozids an den Roma und Sinti gedenken. Insgesamt wurden über 90 Prozent der europäischen Roma ermordet – mindestens eine halbe Million Menschen. Alle europäischen Roma heute sind die Nachkommen von Opfern oder Überlebenden; jede Familie kennt die furchtbaren Erzählungen von Vertreibung, Gewalt und Vernichtung.

Gerade vor diesem historischen Hintergrund ist es umso wichtiger, dass die Bundesrepublik sich zu ihrer Verantwortung bekennt und Roma und Sinti in Deutschland heute ein Leben in Frieden, Würde und Sicherheit ermöglicht. Durch die Umsetzung von geltendem europäischen Recht ebenso wie internationalen Menschenrechtskonventionen wäre es
möglich, Roma hier einen gesicherten Aufenthalt zu ermöglichen – dies ginge etwa über eine sogenannte Kontingentlösung oder über die Rücknahme der Sichere-Herkunftsstaaten-Regelung, die aus asylrechtlicher Perspektive ohnehin grundsätzlich fragwürdig ist.

Wir fordern die Bundesregierung ebenso wie alle anderen deutschen Politiker*innen auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und menschenrechtliche Verpflichtungen einzulösen. Hier muss jeglicher gesetzgeberische Spielraum genutzt oder notfalls geschaffen werden. Die alljährlich am 2. August ebenso wie am Weltromatag von deutschen Politiker*innen beschworene Solidarität mit der größten Minderheit Europas muss endlich praktisch werden!

Setzen auch Sie ein Zeichen mit Ihrer Unterschrift und teilen Sie die Petition in Ihren Netzwerken. Lassen Sie uns gemeinsam dem gestrigen Gedenken Taten folgen und heute Solidarität mit Roma in die Praxis umsetzen!

https://www.change.org/p/bleiberecht

BITTE DIESE PETITION UNTERSCHREIBEN UND ZAHLREICH WEITERLEITEN!!

Finde uns bei Facebook

Bundes Roma verband e.V.
www.bundesromaverband.de
mail@bundesromaverband.de
Am Leinekanal 4
37073 Göttingen
Tel: 0551 – 388 7633

 

Pressemitteilung Solidarity4all – Bündnis

PM vom 25.07.2016

Stadt versucht aus politischen Gründen ein Camp das Solidarity4all – Bündnis zu verhindern

Protestcamp Bamberg 04. bis 07. August 2016 – ARE Bamberg: Stadt blockiert Verhandlungen

Ein breites Bündnis wird im August ein mehrtägiges antirassistisches Protestcamp gegen die Ankunfts- und Rückführungseinrichtung (ARE) in Bamberg mit Kundgebung vor dem Lager, Demo durch Bamberg und Protestaktionen in der Innenstadt durchführen. Mit vorgeschobenen Begründungen versucht die Stadt Bamberg unterdessen das Camp zum mehrtägigen Protest zu verhindern.*

Das Protestcamp gegen die menschenunwürdigen Zustände in der so genannten Ankunfts- und Rückführungseinrichtung (ARE) ist bereits vor Wochen beim Ordnungsamt der Stadt Bamberg angemeldet worden. Seit Beginn der Gespräche blockiert die Stadt die Verhandlungen über einen geeigneten Standort. Diverse Standortvorschläge des Solidarity4all-Bündnisses wurden abgelehnt, dabei sind z.B. die Grünflächenverordnung oder eine diffuse Bedrohung von rechts vorgeschoben worden. Die vom Bündnis präferierte „JUZ-Ost-Wiese“ wurde vom OB im Gespräch ohne triftigen Grund mit unspezifischen Sicherheitsbedenken kategorisch verweigert. Dieses Vorgehen zeigt, dass die Stadt Bamberg ein legitimes Protestcamp gegen die ARE aus politischen Motiven zu verhindern sucht. Gegenüber dem Solidarity4all-Bündnis blockiert sie alle Vorschläge und ist nicht bereit, eigene Alternativen vorzuschlagen.

Abschiebungen von Rom*nja stoppen! Demo So. 10.07.2016, 14:00 Uhr, Hermannplatz

Poster for a demonstration against deportation of Sinti and Roma people from Germany on 10th of July, 2PM Berlin HermannplatzNachkommen von Völkermord-Opfern Schutz und Lebensperspektive bieten – Bleiberecht für alle Rom*nja !

Seit Mai protestieren wir Rom*nja familien in Berlin gegen die uns drohende Abschiebung, für unser Bleiberecht und ein Bleiberecht für alle Rom*nja . Am 22. Mai haben wir das Mahnmal für die im NS ermordeten Rom*ja und Sinti als politische Plattform gewählt, weil wir und unsere Kinder nach 80 Jahren noch immer mit struktureller Diskriminierung, sozialer und politischer Ausgrenzung und Abschiebungen konfrontiert sind. Niemand wird die Bilder vergessen von Rom*nja und ihren Kindern, die von deutscher Polizei in Kampfmontur gewaltsam geräumt wurden.Die Bilder dokumentieren unsere Verzweiflung und unsere Angst davor, dass der deutsche Staat uns wieder wie unsere Vorfahren gen Osten deportiert. Die geschichtlichen Kontinuitäten sind dabei unverkennbar.

In den Ländern Ex-Jugoslawiens haben wir Rom*nja keine Rechte.Nach der Zerschlagung Jugoslawiens mit Unterstützung Deutschlands sind an seine Stelle ethnisch konstruierte Staaten getreten, in denen für uns Rom*ja kein Platz ist.

Dem Großteil der Rom*nja in diesen Ländern bleibt seitdem nicht nur der Zugang zum Arbeitsmarkt verwehrt, sondern auch jede Teilhabe am öffentlichen Leben. Die Annahme, dass Rom*nja dort irgendeine Entwicklungshilfe zu Gute käme,schlägt fehl. Durch Korruption kommt bei ihnen nichts an, im Gegenteil: Durch den aktuellen politischen Rechtsruck in diesen Ländern wird die Diskriminierung von Rom*nja verstärkt, ihre Ausgrenzung durch rassistisch-nationalistische Ideologien massenwirksam legitimiert. Soziale Teilhabe ist für Rom*nja kaum möglich in Ländern, in denen mittlerweile ganz selbstverständlich zu Gewalt gegen die Minderheit aufgerufen wird.
Albanien, Bosnien und Herzegowina,Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien sind für uns Rom*nja alles andere als sichere Herkunftsländer!

Wie stellt sich die Situation der Rom*nja hier dar?
Ein Schutz wird uns aufgrund der Regelung der „sicheren Herkunftsländer“ pauschal verwehrt, unsere Fluchtgründe werden ignoriert. Dadurch werden wir in die Illegalität gezwungen. Das bedeutet auch hier gibt es keinen Zugang zu Wohnraum, keinen Zugang zum Arbeitsmarkt und in das Bildungssystem, keinerlei Sozialleistungen und ein Leben in ständiger Angst vor Abschiebung. Hinzu kommen rassistische Anfeindungen, Übergriffe und Diskriminierungen. Rassismus gegen Rom*nja erfährt eine gesellschaftliche Legitimation, nicht zuletzt durch die von der Bundesregierung und Bundesrat im November 2014 und Oktober 2015 beschlossenen gesetzlichen Regelungen der „sicheren Herkunftsländer“.

Daher fordern wir die Bundesregierung dazu auf, die Einstufung von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien als „sichere Herkunftsländer“ auf Basis von §29a (3) Asylgesetz zurückzunehmen!

Wir fordern ein bedingungsloses Einreise- und uneingeschränktes Bleiberecht für Rom*nja , welches rein aus historischer Verantwortung eigentlich schon längst selbstverständlich sein sollte. §23 Aufenthaltsgesetz räumt dem Bundesinnenministerium des Innern und obersten Landesbehörden das Recht ein, Rom*nja als einer bestimmten Gruppe ein solches Aufenthaltsrecht zu gewähren. Im Rahmen einer Gleichbehandlung mit den Jud*innen aus Osteuropa muss auch Rom*nja ein solches Aufenthaltsrecht gewährt werden.

Abschiebestopp, jetzt und für immer!

Weitere Informationen: supportromaprotest.blogsport.de
Kontakt unter : Email supportromaprotest@riseup.net

Srpski

Demonstracija, 10.07.2016., 14 sati, Hermannplatz (Berlin)

Stop deportacijama Roma!

Potomci žrtve genocida traže zaštitu i perspektivu – pravo na ostanak za sve Rome!

Mi romske porodice od maja protestujemo u Berlinu protiv preteće deportacije, za pravo ostanka i za ostanak svih Roma. 22. maja smo izabrali spomenik romskih žrtava nacizma kao političku platformu. Našoj deci i osamdeset godina kasnije prete diskriminacija, socijalno i političko isključenje i deportacija. Niko neće zaboraviti slike kada su nemački policajci nasilno uklonili Rom*kinje, pa čak i decu, sa područja spomenika. Slike svedoče o našem očaju, i našem strahu, da će nas nemačka država još jednom voditi na istok. Kontinuitet je jasan.

U zemljama bivše Jugoslavije Rom*kinje nemaju prava. Posle nasilnog raspada Jugoslavije, te kroz uloge Nemačke, su nastale veštačko podeljenje zemlje.

Najveći deo Roma u tim zemljama nemaju pristup poslu niti ikakvom javnom životu. Pretpostavka da primaju ikakvu humanitarnu pomoć je lažna. Zbog korupcije ne dobiju ništa. Naprotiv: U okviru propagande nacionalističke ideologije desničari forsiraju diskriminiciju i isključenje Roma. Participacija skoro nije omogućena a nasilje je svakodnevno.

Albanija, Bosna i Hercegovina, Kosovo, Makedonija, Crna Gora i Srbija nisu sigurne države porekla! Uklonite zato

Kakva je situacija Roma ovde?

Kroz regulaciju tzv. sigurnih država nema zaštite. Prisiljeni su da žive nezakonito. To znači da nemaju pristup stanovanju, poslu ili obrazovanju. Žive bez socijalne pomoći i u stalnom strahu od policije. Na vrhu su rasistički napadi i diskriminacija. Legitimacija rasizma se izvodi kroz odluke o tzv. sigurnim državama porekla Bundesrata – saveznog saveta Nemačke od novembra 2014. i oktobra 2015.

Zbog toga zahtevamo od vlade da povuče odluku po §29a (3) Asylgesetz o „sigurnim“ državama porekla – Albanije, Bosne i Hercegovine, Kosova, Makedonije, Crne Gore i Srbije.

Od ministarvsta unutrašnjih poslova tražimo pravo na ostanak i kretanja, kao i ravnopravnost sa drugim žrtvama nacizma po zakonu §23 Aufenthaltsgesetz. I Romima pripada zaštita kao na primer Jevrejima iz istočne Evrope po zakonu ravnopravnosti.

Romima pripada pravo ostanka. Kraj deportacijama!

Weitere Informationen: supportromaprotest.blogsport.de
Kontakt eMail: supportromaprotest@riseup.net

Besetzung der St. Simeon Kirche Berlin

Besetzung der St. Simeon Kirche Berlin

Gestern abend haben wir die „Flüchtlingskirche“ in der Wassertorstraße 21a in Berlin besetzt. Wir sehen keine andere Möglichkeit mehr für uns und unsere Kinder.

Nach Verhandlungen mit Kirchenvertretern haben wir vereinbart, die Nacht in einer Notunterkunft zu verbringen.

Heute morgen haben wir vor dem Flüchtlingssymposium am Gendarmenmakrt protestiert.

Momentan protestieren wir mit einer Kundgebung vor dem Deutschen Historischen Museum für ein Bleiberecht für Roma.

Wo wir diese und die nächsten Nächte schlafen können, ist noch immer unklar.

Kommt und solidarisiert euch. Alle Roma bleiben hier!

Spendenkampagne zur Unterstützung des Protestes:

http://ift.tt/28JggkF

http://ift.tt/28J7ylp

#allebleiben #romableiben



Source: http://ift.tt/28Jgdp2

Crowdfunding for Roma Protest Berlin

Jetzt spendenalle header english bellow

Am Sonntag, den 22.5.2016 besetzten etwa 70 von Abschiebung bedrohte Roma und einige Unterstützer das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma in ‪#‎Berlin‬ – Mitte. Damit wollten aufmerksam machen auf die zunehmende Diskriminierung und die massenhafte Abschiebung in sogenannte sichere Herkunftsländer.
Die Besetzer forderten eine Nacht auf dem ihren Vorfahren gewidmeten Gelände bleiben zu dürfen. Nach langen Verhandlungen mit Stiftungsvorsitz und Politikern wurden sie von der Polizei gegen Mitternacht mit Gewalt geräumt. Am heutigen Montag 11.00 Uhr findet eine Pressekonferenz statt. “Wir werden seit 700 Jahren herumgeschoben. Wir haben nie ein Recht bekommen. Und wir werden das auch, glaube ich, nie bekommen.”
Die Roma sind aus ganz Deutschland nach Berlin gekommen. Seit der Besetzung unternehmen sie verschiedene Aktionen, wie Demonstrationen und Infoveranstaltungen. Da sie untergetaucht sind, bekommen keine Sozialleistungen mehr, daher müssen sich durch Spenden über Wasser halten.
Mehr Infos:
http://supportromaprotest.blogsport.de/
http://oplatz.net/category/allebleiben/

english

On Sunday May 22, 2016, 70 Roma who were threatened with deportation, sat in at the Berlin Monument for the Sinti and Roma who were murdered during the rule of the Nazis. The Roma, along with some supporters, took this action to bring attention to the increasing discrimination and mass deportations to so called safe countries of origin.

The demonstrators demanded to spend one night at this monument which was dedicated to their forefathers. After long negotiation with politicians and the Chairman of the foundation in charge of the Sinti Roma Memorial, the police violently removed the Roma demonstrators at midnight.  On Monday [13 June] at 11 a.m. there was a press conference. “We have been pushed around for 700 years. We have never had rights and I don’t think we ever will.”

The Roma came to Berlin from every corner of Germany. Since the sit-in, they tried many ways to bring attention to their situation, demonstrations, forums etc. Since they have gone underground, and don’t get any sort of state welfare they are dependent on donations from supporters and sympathizers.

More information:
http://supportromaprotest.blogsport.de/
http://oplatz.net/category/allebleiben/

More news about this project, most recently from June 23, 2016
Roma Center Göttingen e.V. , Berlin Germany

80. Jahrestages the drag of the Berlin Sinti and Roma in the Nazi forced Marzahn camp

Roma protest MarzahnOn Sunday, a memorial event marking the 80.anniversary the drag of the Berlin Sinti and Roma in the Nazi forced Marzahn camp, Petra Rosenberg and Hans Coppi found clear words for residence rights for Roma in Germany and solidarity with the Roma families and organizations, who had briefly occupied the memorial to the murdered Sinti and Roma in Europe a few weeks ago. A large group abschiebebedrohter Roma attended the memorial service and part taken at the invitation Petra Rosenberg also the word. Their banners were seen briefly in the Berlin evening show.

Since 22 May, we protest Roma families in Berlin against us impending deportations, for our right to stay and the right to stay for all Roma We are here today to our ancestors, the victims of National socialism were to commemorate. But we’re also here because we and our children still see us after 80 years faced with structural discrimination, social and political exclusion and deportation.
It is high time that the situation of Roma improved. But on the contrary, is the discrimination against Roma not even recognition those so-called Balkan countries in which we lead a dignified life is denied, wurdenvon Germany from 2014 successively fixed price as safe eingestuft. Die consequence for us is us now imminent deportation of some us means nothing less than that we will be sent on long or short in the Tot. We will no longer wait for Germany the continuity of discrimination against Roma recognizes that culminated at the time of Nazi genocide in our ancestors. We will no longer wait until Germany acted responsibly and gives us protection from further violence and persecution.
We demand an unconditional right to stay for us because we can not go back.
We demand the immigration law, which belongs to us, as well as the Jews and Jewish women were granted when they had to flee from persecution in the USSR. Solidarity with commemorative events are not enough solidarity must be implemented.
We demand the withdrawal of the classification of Albania, Bosnia and Herzegovina, Kosovo, Macedonia, Montenegro and Serbia as “safe” .These countries for Roma not sure and this will in near future not be. The current tightening of risk on Roma, given the political shift to the right and the resurgent nationalism in all these countries, can not be nice to talk through the migration policy instrument of “safe countries of origin”.

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