Tag: Roma

Romadness Night!Take Back the Future!Solikonzert Für die Freiheit!


Konzert mit KAGE, Prince H aka Hikmet P, Rollinhopp,Inclusion 4 real, Dirty Gomorrha,Lord Kastro Dj Crossroads and Guests in Solidarität mit allen Menschen,die weltweit zur Flucht gezwungen sind.Gegen unwürdige Unterbringung und bürokratische Kleinkriege,Kettenduldungen oder kalte, überfüllte,provisorische Zelte als Wohnorte,unfaire verkürzte juristische Prozesse,gezielte Desintegration und die tagtägliche Angst vor nächtlicher Abholung zur Abschiebung: Am 24 und 25 März & am 8. April:

Take back the future 8. april 2017 Komm mit! Mach mit! Sag es weiter…

und bring Freund/innen mit! mehr Infos: www.alle-bleiben.info

Mobi Video

The Awakening Filmvorfürung Mit K.E.und der Rap Combo K.A.G.E

23.03.17 Theater X

Wiclefstr.32,10551 Berlin 18:30

Romadness Night!Take Back the Future!Solikonzert Für die Freiheit!

24.03.17 Theater X

Wiclefstr.32,10551 Berlin 20:30

Romadness Night!Take Back the Future!Solikonzert Für die Freiheit!

25.03.17 Drugstore

potsdamer str. 180 – 10827 Berlin 21:00

Take back the future! Internationalen Tag der Rom*nja 8. april 2017

 

Unser wunderschönes Wandbild hängt seit heute in Berlin-#Kreuzberg! Am 8. April geht’s auf die Straße zum Internationalen Tag der Rom*nja

Check out: RomaniPhen // alle bleiben! // Bundes Roma Verband // Roma Art Action // Take back the future 8. april 2017

#allebleiben #romnjapower #8april #TakeBackTheFuture #BleiberechtFuerAlle #romnjapowermonth2017

Und nicht vergessen: Berlin Abschiebefrei – Grenzenlos Solidarisch am 18. März!

Romnja* Power Month 2017

Rom_nja Power Month 2017Liebe Freund*innen, liebe Schwestern* und liebe Interessierte*,
unser Programm zum alljährlichen Rom*nja Power Month ist da! Wie auch im vorigen Jahr erwarten Sie interessante, empowernde und vielseitige Veranstaltungen!
Der Romnja* Power Month findet vom 8. März bis zum 8. April 2017 statt und wird somit vom Internationalen Tag der Frauen* und dem Internationalen Tag der Rom*nja eingerahmt.

Internationaler Tag der Rom*nja

Romnja Power Month 2017Liebe Leute!
Dieses tolle, riesige Wandplakat wird die Demo zum Internationalen Tag der Rom*nja, 8. April, an einer Häuserwand in Berlin-Kreuzberg hängend bewerben! Möchtest du beim Ausmalen (unter professioneller Anleitung) mithelfen? Dann komm diesen Freitag oder Samstag ins RomaniPhen Archiv! Anmeldung unter: Plakatmalen@web.de
Sa 11. und So 12. März jeweils von 11 – 18 h. Wer mag, kann zb für 1 oder 2 Stunden mithelfen
Wir freuen uns!
Danke an das Bündnis gegen Rassismus für diese tolle Aktion!
#RomnjaPowerMonth #MalenNachZahlenWarGesternKommZuRomaniPhen

Romnja Power Month 2017 Programm

Take back the future 8. april 2017 International Roma Day

International Roma Day 8. April 2017

Samstag, 8. April 14:00 – 17:00
paul-löbe-haus bundestag (bundestag und bundeskanZleramt) u-bhf.bundestag

Wird man uns je fragen, was wir wollen, oder müssen wir immer fragen was wir dürfen? Fatima Hartmann

Während manche planen können, wie ihre Leben verlaufen sollen und darüber nachdenken dürfen, welchen Beruf sie wählen, wo und wie sie leben möchten, können andere nur hoffen, eines Tages diese Freiheiten zu haben. 

Für genau diese Hoffnung kämpfen diese meist in unwürdiger Unterbringung einen bürokratischen Kleinkrieg. Kettenduldungen oder kalte, überfüllte, provisorische Zelte als Wohnorte, unfaire verkürzte juristische Prozesse, gezielte Desintegration und un die tagtägliche Angst vor nächtlicher Abholung zur Abschiebung sind bundesdeutsche Realität.

Nach Zahlen des Flüchtlingsrates wurden im ersten Halbjahr 2016 dreizehntausend-sieben-hundert-drei-undvierzig Menschen abgeschoben, davon fünftausend-s-ieben-hundertsechsundsiebzig in angeblich »sichere Herkunfts-staaten«. Dreizehntausendsieben-hundert-drei-und-vierzig, das sind nicht numerisch, sondern menschlich gesehen eins + eins + eins + eins + eins .. und so weiter. Menschen, unterschiedlich in Alter und Geschichte. Gleich in der Hoffnung, dem Zustand der Rechtlosigkeit zu entfliehen. Von einem Tag zum nächsten leeren sich Schul-bänke, Kolleg*innen und Nachbar*innen sind nicht mehr aufzufinden. Menschen, die sich nicht »freiwillig« in die angeblich »sicheren« Herkunftsstaaten des West-balkans abschieben lassen, werden mit einem mehrjährigen Einreiseverbot belegt: Familien, deren Kinder hier-zulande geboren sind, die niemals etwas anderes sahen als dieses Land, werden in den Kosovo, nach Mazedonien, nach Serbien oder nach Bosnien und Herzegowina verbracht.

Dabei ist der Begriff des »Wirt-schafts-flüchtling« nur ein rheto-risches Mittel, um ihre Verfolgung und damit reale Fluchtgründe zu ignorieren, schlimmer noch: sie zu verun-glimpfen. Das Recht auf Asyl sollte ideen-geschichtlich Menschen-leben schützen, aber heute bewertet und hierarchisiert es Leid.

Berichte der Bewohnenden belegen die Verletzung der Menschen-würde und -rechte in den Lagern in Deutsch-land. Auch Studien weisen die fort-gesetzten Verletzungen von Menschen- und Kinder-rechten nach. Ebenso sind die unwürdigen Situationen in den Herkunfts-staaten nachgewiesen. Dort, wo es angeblich sicher sein soll, ist zumindest für Minderheitenangehörige wie zum Beispiel Rom*nja die Situation abso-lut lebensgefährlich. Auch mittel-losen Angehörigen der Bevöl-ke-rungsmehrheiten fällt das Überleben schwerer, politisch Aktive oder von Gewalt bedrohte Frauen und Kinder oder nicht normativen Konzepten Folgende oder oder… finden viel weniger Zufluchten, als hier. »Sicher« ist daher nur, dass wir die Sicher-heits-vorstellungen der Bundes-regierung nicht hinnehmen können.

Mit den Bestrebungen, ebenfalls Gebiete in Afghanistan und dem Irak als »sicher« einzustufen, sind auch 2017 viele Ab-schiebungen und verkürzte Asyl-ver-fahren zu erwarten. Auch andere Länder werden folgen und ebenfalls auf der Liste der »sicheren Herkunftsstaaten« landen. Der Begriff ist ein migrationspolitisches Instrument, das die Wirklichkeit auf den Kopf stellt, um die Flüchtenden pauschal abzuweisen. Folgen sollen zum Beispiel Tunesien, Marokko und Algerien. Mit zahlreichen Staaten wird über sogenannte Rücknahmeabkommen verhandelt, unter eindeutigen Drohungen, im Verweigerungsfall die Entwicklungshilfe zu kürzen und Wirtschaftsbeziehungen zu beenden. Diese [neo]kolonialen Verhältnisse kritisieren wir scharf. Nicht die Menschen sind die Probleme, die beseitigt werden müssen, es sind die Fluchtursachen. Die allermeisten Menschen kommen nicht freiwillig, sondern weil ihre Lebensgrundlagen zerstört werden. Der Deal mit der Türkei und die Abschottung Europas an den Außengrenzen forderten 2016 mehr Menschenleben als zuvor, und auch in 2017 wird diese humanitäre Katastrophe weiterbetrieben.

Seit dem ersten internationalen Tag der Rom*nja 1971 erhebt sich der Widerstand gegen Angriffe auf romani Leben und Identitäten und der Internationale Tag der Rom*nja wird gefeiert. Auch in diesem Jahr nehmen wir diesen Tag zum Anlaß, um für eine selbstbestimmte, menschenwürdige Zukunft zu streiten. In Solidarität mit allen Geflüchteten* fordern wir: Take Back the Future!

 

April 8, 2017 International Roma Day: Take back the future

Will they ever ask us what we want, or do we always have to ask what are we allowed to?

Fatima Hartmann

April 8, 2016 — Berlin 2 p.m.

Paul Lobe House Bundestag ( between the Bundestag and the Bunsdeskanzleramt)

more information at www.bundesromaverband.de

Many people plan what they want to do with their lives. They think about what job or profession they want to pursue, and where they want to live. Others just dream that they will someday have the freedom to make such choices.

Many people have to fight a lonesome struggle, living under inhuman conditions, and struggle to get through the bureaucratic red tape. Year after year they receive only the status of “toleration” (Duldung); forced to live in cold, overfilled, temporary tents. They face unfair, cut short legal proceedings, and deliberate segregation. They live from day to day in fear of being picked up in the middle of the night and deported. That is reality in the Federal Republic of Germany today.

According to the Flüchtlingsrat (Refugee Council) , there were thirteen thousand seven hundred forty-three people deported in the first half of 2016. Five thousand seven hundred seventy-six of them were sent to supposed “safe countries of origin”. Thirteen thousand seven hundred forty-three! That is not just a number. If one looks at that humanly, it is: one + one + one + one + one . . . and so on, and so forth. 13,053 Human beings, of all ages and personal histories, all fighting in hope to escape the situation where they have no rights. From one day to the next the school benches are emptied. Co-workers and neighbors are nowhere to be found. People, who did not “voluntarily” choose deportation to the supposedly “safe” lands of origin in the West Balkans, are banned from re-entry for many years. Families with children who were born here in Germany and never saw another country, are sent to Kosovo, Macedonia, Serbia or Bosnia and Herzegovina.

The term “economic refugee” is just a rhetorical means to ignore the persecution, and the real reason they fled those countries; or worse, to vilify them. The right to asylum, historically, is supposed to protect human lives, but today applicants for refugee status are divided into categories, a hierarchy of pain and misery.

Reports from refugees prove the violations of human dignity and human rights rampant in the refugee camps in Germany. There are also studies which prove the continued violations of human rights including children’s rights. The inhuman situation in the countries of origin has also been proven. In those countries, where it is supposed to be safe, the situation is really life threatening, especially for minorities such as Rom*nja. Even impoverished members of the majority nationality have a hard time surviving, people who are politically active, or women and children threatened by physical violence or those who have unpopular ideas or, or, or… have a much harder time finding a place of refuge. One thing is “for sure” we cannot accept the German government’s idea of what is “safe”. With the effort to classify, even places like Afghanistan and Iraq, as “safe” we can expect lots of deportations and revolving door court procedures for refugees. Many other countries are likely to be added to the list of “safe countries of origin”. The very term “safe country of origin” is a tool that turns reality upside-down. The purpose is to facilitate mass deportations. Who is likely to be next? Will it be Tunisia, Morocco or Algeria? There are negotiations going on now with many countries about so called “deportee readmission”. These take place under duress. If these countries refuse to cooperate, there could be cuts in development assistance and an end to trade relations. We sharply criticize these (neo-)colonial relationships. It is not the people who flee who are the problem, it is the reasons for their flight that must be solved. Most people do not flee their homelands voluntarily. They leave because the basis of their lives and livelihoods have been destroyed. The deal with Turkey and closing off Europe at the borders killed more people in 2016 than previously, and this humanitarian catastrophe is being continued in 2017.

The first International Rom*nja Day in was in 1971. It continues to celebrate the resistance against attacks on Romani lives and identity. Also this year, we use this day to fight for self-determination and a humane future. In solidarity with all refugees we demand Take Back the Future!

 

Roma Kinder- und Jugendtheater So keres?

Kinder- und Jugendtheater So Keres?
Proben sind immer freitags um 16.15 Uhr in Friedelstr. 5 (U-Bahn 7/ 8 Hermannplatz). Das Theaterprojekt richtet sich im Moment an Roma Mädchen.
Kontakt:
Kinder- und Jugendtheater So Keres?
c/o Pädagogische Werkstatt Ein Quadratkilometer Bildung
Friedelstraße 5, 12047 Berlin
Telefon: 030-62987650

We are born free! Empowerment Radio Broadcasts

wearebornfree! Empowerment Radio

wearebornfree! Empowerment Radio (We!R) on Reboot.fm Sonntags von 18:00 bis 19:30 Uhr live auf UKW 88,4 MHz in Berlin und 90,7 MHz in Potsdam.

“We!R ist ein unabhängiges Radioformat von Friends and Enemies, das sich im Kampf der Geflüchteten gegen ihre Diskriminierung in Deutschland gegründet hat. Wir verbinden regionale soziale Kämpfe in einer antikapitalistischen Plattform, im Mittelpunkt stehen selbstorganisierte Proteste von Migrant*innen, speziell von geflüchteten Frauen*, LGBTIQ und anderen marginalisierten Gruppen.”

 

Aufruf zur Demonstration: Keine Abschiebungen nach Afghanistan

Gestern Roma, heute Menschen aus Afghanistan, morgen wir?
Yesterday Roma, today people from Afghanistan, tomorrow we?
Hier Roma, aujourd’hui les gens de l’Afghanistan, demain nous?

Demonstration –  Protest march – Démonstration
10.12.2016 – 11:30 – U-Bhf Turmstr (U 9), Berlin

Demo gegen Abschiebung nach Afghanistan

Aufruf zu Solidarität gegen Abschiebung
Kommt alle, egal welcher Nationalität ihr seid, um gegen Abschiebungen nach Afghanistan zu protestieren!
Heute sind es Menschen aus Afghanistan, morgen werden wir anderen Flüchtlinge betroffen sein. Die deutsche Regierung behauptet, dass Afghanistan ein sicheres Land ist.  Das behauptet sie auch von vielen anderen Ländern, in denen Krieg ist oder Menschen verfolgt werden.
Mit allen Mitteln will die deutsche Regierung dafür sorgen, dass weniger Flüchtlinge in Deutschland leben,  macht die Grenzen zu und schiebt ab.
Lassen wir uns nicht von der deutschen Asylpolitik spalten! Deutschland sortiert Flüchtlinge in gute oder schlechte Flüchtlinge, in Willkommene und Chancenlose.
Dazu sagen wir: Nein! Wir haben alle ein Recht auf Leben und Schutz.

Call for solidarity against deportation
Everyone, no matter what nationality you are, join to protest against deportations to Afghanistan!
Today people from Afghanistan, tomorrow we, other refugees, will be affected. The German government claims that Afghanistan is a safe country. They claim this also about many other countries where is war or people are persecuted.
With all  means the German government wants to ensure that fewer refugees live in Germany, by closing borders and deportation.
Let us not be divided by German asylum policy! Germany grades refugees in good or bad refugees, in those who are welcome and those who have no chance.
To this we say: No! We all have a right to live and for protection.

Appel à la solidarité contre la déportation
Venez tous, peu importe quelle nationalité vous êtes, pour protester contre les expulsions vers l’Afghanistan!
Aujourd’hui, c´est les gens de l’Afghanistan, demain d´autres pays serons touchés et aussi d’autres réfugiés. Le gouvernement allemand fait savoir que l’Afghanistan est un pays sûr. Ils ont également affirmé que de nombreux autres pays où il y a la guerre ou les gens sont persécutés. sont aussi des pays sûr. Le gouvernement allemand veut faire en sorte que moins de réfugiés pussent vivre en Allemagne,ils rendent les frontières fermez et déporte des gents.
Ne nous laissons pas nous divisez par la politique d’asile allemand! Qui classe les réfugiés qui sont les bonnes ou de mauvaises réfugiés ou qui sont les bienvenues et qui n´ont pas la chance.
Pour cela, nous disons: Non! Nous avons tous un droit de vivre et une droit à la protection.

NO BORDER! NO NATION! STOP DEPORTATION!

Aufruf zur Demonstration: Keine Abschiebungen nach Afghanistan

Call for print out – Appel à imprimer – Kurzaufruf zum Ausdrucken(De+Engl+Fra)

Roma-Black Box Solidarity – Break Deportation Aktion in Erfurt

roma-thuringen

Multilingual: ROMA BLACK BOX – Break deportation Solidarity

17.12.2016 16.00 Uhr in Erfurt

Multilingual: Arabisch, English, Deutsch, Türkisch, Serbisch,
Französisch, Mazedonisch, Farsi

Break deportation aktion in Erfurt (مقاطعة عمليات الترحيل في ارفورت

arabisch:
Break deportation aktion in Erfurt (مقاطعة عمليات الترحيل في ارفورت )
Roma _ Black Box Solidarity (منظمة الصندوق الأسود _روما)
Roma solidaritäts – Veranstaltung mit Diskussion und kulturprogramm ..
Update : http://thevoiceforum.org/node/4284

سيتحدث لاجئون نشطون عن تجربتهم و نضالهم مع الترحيل و الإبعاد الإجتماعي
في تورنغن و ألمانيا ، بعد ذلك سيكون هناك بث مباشر لموسيقا و برامج ثقافية
أخرى .

وسيكون هذا اللقاء في الزمان والمكان التاليين..

17.12.2016 16.00 Uhr in Erfurt , Schillerstraße 44, Filler .

هذا هو أول حدث تضامني لنادينا أو لمخيمنا لإيقاف الترحيل لعائلة من روما
وهذه العائلة تدعى (هاليتي)..بعدها سويةً .. سنتابع تعلمنا من بعضنا البعض
، لتطوير قدراتنا من خلال إكمال بناء قوتنا الذاتية لكسر ثقافة الترحيل و
التغلب على مختلف أشكال الظلم في أوروبا…معظمنا ضحايا حرب و إبعاد و
استغلال طماع و وحشي…..البعض منا فقد عائلته ،العديد انفصل عن أولاده ،
زوجاته ، أزواجه . بينما أعداد لا تحصى منا ماتوا في السفر إلى أوروبا تحت
الأعين الساهرة ل ( فرونتكس)..وهي( الوكالة الأوروبية لإدارة التعاون في
مجال العمليات على الحدود الخارجية للدول الأعضاء في الاتحاد الأوروبي)
وكنتيحة لذلك العديد منا أصبحو مجروحين اليوم …..حتى الآن بدلاً من أن
تقدم لنا المعالجة الضرورية و باقي أشكال الدعم ، نحن نعامل بالعكس ،
تعرضنا لمختلف أشكال التعذيب النفسي …نتمنى منكم قبولنا رغم أننا لسنا
لاجئين لعدم معاناتنا من القنابل لكننا نشعر بأننا دون البشر بسبب هذا
الترحيل ..الترحيل جريمة و نظام الترحيل فساد .حاربوا العنصرية تجاه
الجنسيات……أوقفو الترحيل

راسلوا فاكس النادي لتأمين حق المدعو شاني هاليتي في الإقامة هو وأولاده
ايمل و ايمانول …..العائلة المتضررة من صربيا:

Break Deportation! Gemeinsam gegen Abschiebung & Isolation
http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-d…/

سنقوم بمناقشة هجرة اللاجئين لإيقاف ثقافة الترحيل لدى الألمان و العنصريين
الأوروبيين .. و لمحاربة الترحيل ، والعنف ، وفساد نظام الترحيل ، بالأضافة
إلى إهمال كرامة الإنسان و حريته في التنقل …….برسم ذوات الشأن و
السياسيين بألمانيا .

مقاطعة عمليات الترحيل في إرفورت
Break deportation Erfurt ..
http://breakdeportation.blogsport.de

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Break Deportation Aktion in Erfurt – „Roma-Black Box Solidarity“
Roma Solidaritäts-Veranstaltung mit Diskussion und Kulturprogramm

17.12.2016, 16.00 Uhr in Erfurt, Schillerstraße 44, Filler

This is the first Solidarity Event of our campaign to stop the deportation of the Roma family Haliti / Ristic

Refugee activists will speak on their experiences with deportation and social exclusion in Thüringen and Germany to overcome the different faces of injustice in Europe. After that their will be live music and other cultural programm.

By coming together, we will continue to learn from each other, develop our strength by continued self-empowerment to break the deportation culture and to overcome the different faces of injustice in Europe. Most of us are victims of war, brutal and greedy exploitation and exclusion. Some of us lost our families, many of us are separated from their children, wives and husbands, while countless number of us died on the journey to Europe under the watchful eyes of FRONTEX. As a result, many of us remain traumatised today. Yet, instead of being given the necessary therapeutic and other support, we are discriminated against, subjected to various forms of psychological torture and expected to gratefully accept our unspoken label of „Untermensch“ in the name of refugees because we don’t have bombs raining on us.

Deportation is criminal and corruption of the deportation system! Fight racist nationalism!

Stop the deportation! Support the fax campaign for the right of residence of Shani Haliti and his both children Emil and Emanuel Ristic family from Serbia:
http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-d…/

Campaign:
We are going to discuss the refugee-migrants campaign to Break the deportation culture of the German and European racist nationalism; to fight the deportations, the violations and the crimes by deportation, the corruption of the deportation system, the ignorance of human dignity in freedom of movement by the German elites and politicians.

Break Deportation Erfurt.
http://breakdeportation.blogsport.de

Deutsch:

Break Deportation Aktion in Erfurt – „Roma-Black Box Solidarity“
Roma Solidaritäts-Veranstaltung mit Diskussion und Kulturprogramm

17.12.2016, 16.00 Uhr in Erfurt, Schillerstraße 44, Filler

Dies ist die erste Solidaritäts-Veranstaltung unserer Kampagne mit dem Ziel die Abschiebung der Roma Familie Haliti/Ristic zu stoppen.

Geflüchtete Aktivist*innen werden über ihre Erfahrungen mit Abschiebung und Ausgrenzung in Thüringen und Deutschland sprechen. Danach wird es Live Musik und andere Kulturbeiträge geben.

Durch unser Zusammenkommen werden wir weiter voneinander lernen, wie wir unsere Stärke durch Selbstermächtigung ausbauen können, um die Kultur der Abschiebung zu durchbrechen und die unterschiedlichen Facetten der Ungerechtigkeit in Europa zu überwinden. Die meisten von uns sind Opfer von Krieg, brutaler und habgieriger Ausbeutung sowie Ausgrenzung. Einige von uns haben ihre Familie verloren, viele von uns sind getrennt von ihren Kindern, Ehefrauen- oder Männern während unzählige von uns auf ihrem Weg nach Europa unter den wachsamen Augen von FRONTEX gestorben sind. Aus diesem Grund sind heute viele von uns traumatisiert. Doch anstatt das man uns die nötige therapeutische und andere Unterstützung gibt, werden wir diskriminiert und erleiden verschiedene Formen der psychologischen Folter. Es wird von uns erwartet, dass wir dankbar das unausgesprochene Label „Untermensch“ in der Bezeichnung Flüchtling akzeptieren, weil hier keine Bomben auf unsere Köpfe fallen.

Abschiebung ist ein Verbrechen und Teil des korrupten Abschiebesystems!
Gegen Rassismus und Nationalismus!

Stoppt Abschiebungen! Unterstützt die Faxkampagne für den Aufenthalt von Shani Haliti und seinen beiden Kindern Emil and Emanuel Ristic aus Serbien: http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-d…/

Kampaigne:
Wir wollen die Kampagne der Flüchtlinge und MigrantInnen gegen die rassistische Kultur der Abschiebung des deutschen und europäischen Nationalismus, gegen die verbrecherischen Abschiebungen, die Korruption des Abschiebesystems und gegen die Ignoranz der deutschen Eliten und PolitikerInnen gegenüber der menschlichen Würde und der Bewegungsfreiheit, diskutieren.

Break Deortation Erfurt.
http://breakdeportation.blogsport.de

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französisch

Action de Break Deportation (briser l’expulsion) à Erfurt – „Roms Black Box Solidarité“Événement de solidarité aux Roms avec discussion et programme culturel

17.12.2016, 16 heures à Erfurt, Schillerstraße 44, Filler

C’est le premier événement de solidarité de notre campagne pour arrêter l’expulsion de la famille Rom Haliti / Ristic.

Les réfugiés-militants parleront de leurs expériences de l’expulsion et de l’exclusion sociale en Thuringe et en Allemagne pour surmonter les différents visages de l’injustice en Europe. Après il y aura de la musique live et un autre programme culturel.

En se réunissant, nous allons continuer à apprendre les uns des autres, de développer notre force en continuant l’auto-émancipation pour briser la culture de déportation et pour surmonter les différents visages de l’injustice en Europe. La plupart d’entre nous sont victimes de la guerre, de l’exploitation brutale et avide et de l’exclusion. Certains d’entre nous ont perdu leurs familles, beaucoup d’entre nous sont séparés de leurs enfants, maris et femmes, alors qu’un nombre incalculable d’entre nous sont morts sur le chemin de l’Europe sous les yeux attentifs de FRONTEX. En conséquence, beaucoup d’entre nous restent traumatisés de nos jours. Au lieu de recevoir le soutien thérapeutique et les autres soutiens, nous sommes victimes de discrimination, soumis à diverses formes de torture psychologique et devrions accepter avec
reconnaissance notre label tacite de « Untermensch » (sous-hommes) au nom des réfugiés parce que les bombes n’ont pas plu sur nous.

L’expulsion est criminelle et la corruption du système d’expulsion! Lutte le nationalisme raciste!

Stop the deportation! Support the fax campaign for the right of residence of Shani Haliti and his both children Emil and Emanuel Ristic family from Serbia:

Stop the deportation! (Arrêter l’expulsion !) Soutenir la campagne de fax pour le droit de séjour de Shani Haliti et ses deux enfants, Emil et Emanuel Ristic, une famille de Serbie :
http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-d…/

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mazedonisch:

Прескрши ја Депортцијата за Ромите, Акција во Ерфурт Ромска Забава
Солидарна Хуманитарна Забава!!!

Ден 17,12,16 во 16 часот Ерфурт Шилаштрасе 44.филлер

Ова е првата Солидарна Програма кампања со цел да ја спречиме Депортацијата за Ромската Фамилија Халити Вистински да ја запреме

..,,Избеганиот активист ќе зборува за своето депортираше и Протерување от Туринѓен и Германиј. птоа следува зива музика и друга Културна забавна Програм.Дојдете заедно да се бориме да учиме едни од друѓи како да бидеме посилни да ѓи споиме нашите сили да се обидиме на Килтурен Нчин да го спречиме Протерувањето за Фамилијата Халити. Да ја разбудиме Совеста за Неправдата во Европа. Некои од нас се жртви во војната некој од нас ѓи Изгубиле своите семејства по патот кон Европа. Разделени од
своите деца жени мажи, поради ова причина денес многу мина од нас се Психички растројани, Наместо да ни ги дадат потребните барања тие не понижуваат Дискриминират. Тоа и се очекува бидејќи кај нас не паѓат Бомби врз глави…, Протерувањето е едно Прекршување дел од корупција,,
да спречиме Протерување и Навионалитет.
http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-d…/

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türkisch:

Roma- Black Box Solidarity – Break Deportation Action, Erfurt.

17.12.2016 4pm in Erfurt, Schillerstrasse 44.

Roman Topluluğu, Tartışma, Birliktelik ve kültürel etkinlik programı.

Roman aile Haliti/Ristic’ in sınır dışı edilmesini önlememiz için yaptığımız kampanyanın ilk dayanışma buluşması.

Thüringen ve Almayada yaşanan sınır dışı edilme ve sosyal dışlanma üzerine Göçmen aktivistler kendi deneyimlerinden bahsedecekler ve sonrasında, müzik ve kültürel programlar ile etkinlik devam edecek.

Ancak birlikte durarak birbirimizden birşeyler öğrenmeye devam edebiliriz.
Ancak birlikte durararak gücümüzü artırıp, sınır dışı edilme eylemlerine ve Avrupa da yaşanan eşitsizlik kültürüne karşı gelebiliriz. Birçoğumuz geçtiğimiz yılların kanlı savaşlarının kurbanlarıyız. Vahşi ve aç gözlü sömürü ve dışlanma düzeninin tanıklarıyız. Bir çoğumuz ailelerimizi kaybetti, bir çoğumuz karılarımızdan, kocalarımızdan, çocuklarımızdan ayrı bırakıldı. Birçoğumuz FRONTEXİn gözleri önünde Avrupa yolcuğu sırasında yakınlarının ölümüne tanıklık etti. Tüm bu yaşananlar bize silinmez traumalar bıraktı. Bu traumları silmemiz için gerekli tıbbi desteği sağlamaktansa, Avrupa sırf üzerlerimize bombalar yağmıyor diye, günlük hayatta yaşadığımız ve yaşayacak olduğumu bütün ırkçı, dışlayıcı saldırılara karşı gözlerimizi ve ağızımızı kapalı tutumamızı istiyor.

Sınır dışı edilme bir suç. Sınır dışı edilme bozulmuş bir sistem!!
Irkçılığa, milliyetçiliğie karşı savaş!!!

Sınır dışı edilmeye son. Sırbistanlı aile, Shani Haitinin ve onun iki çocuğunun Emil ve Emanuel Ristic’in ülkede kalması için başlatılan fax kampanyasına destek çık!! :
http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-d…/

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Serbisch:

Break Deportation akcija u Erfurtu – „Roma-Black Box Solidarity“

Roma solidarnost događaj sa diskusijem i kulturalnom programom
17.12.2016, 16 sata u Erfurtu, Schillerstraße 44, FillerOvo je prvi događaj naše kampanje sa ciljem da stanimo deportaciju romske porodice Haliti-Ristic.

Izbegički aktivisti će vam pričati njihovih iskustva sa deportacijom i
izključenjem u Tiringenu i u celoj Nemačkoj. Posle toga će biti uživa muzika i drugi kulturni doprinosi. Kada svi dođemo zajedno možemo naučiti jedan iz drugog, jedna iz druge, kako može da uvečamo naše snage kroz samog osnaživanja, da probimo kulturu deportacija i da savladamo ražličitih aspekata nepravda u Evropi. Najviše od nas su sudbine rata, brutalnog ili pohlebne eksploatacije, kao i isključenja. Neki od nas su gubili svoju porodicu, mnogi od nas su deljeni od njihova deca, žena ili supruga, dok bezbrojni od nas na njihovom putu su umrli ispod očiju FRONTEX-a. Iz ovog razloga mnogi od nas su danas traumatizovani. Ali umesto da se nam daje potrebnu terapeutičku i drugu potršku, mi smo diskriminisani i trpimo različitih oblika psiholigiška mučenja. Isčekuje se od nas da zahvalno prihvatimo neizgovoreno potlačeni „manje vredni“ u oznakem izbeglice, zato što ovde ne padaju bombe na naše glave.

Deportacija je zločin i delo korumpiranog sistema deportacija! Protiv rasizma i nacijonalizma! Stanite deportacije! Sudržite kampanju faksa za ostanak Shani Haliti-ja i njegovih dvojih deca Emil i Emanuel Ristic iz
Srbije:
Faxkampagnne für das Bleiberecht der Familie Haliti/Ristic http://breakdeportation.blogsport.de/2016/11/06/faxkampagnne-fuer-das-bl…

« Break Deportation! Gemeinsam gegen Abschiebung & Isolation:

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farsi:

‫”روما ، جعبه ی سیاه همبستگی” بازگشت اجباری را لغو کنید(دپورتیشن را‬
‫بشکنید)ذر شهر ارفورت برگزار می کند: جلسه ی گفتگو و برنامه ی فرهنگی‬
‫هفدهم دسامبر (17.1217217) ساعت چهار(4) بعد از ظهر ، خیابان شیلر ، شماره‬
)Schillerstraße 44, Filler(44
‫این نخستین جلسه ی همبستگی ما برای لغو قانون بازگردادن اجباری مهاجران و این‬
2‫)می باشد‬Hality-Ristic( ‫بار در همبستگی با خانواده هالیتی و ریستیک‬
‫فعاالن پناهجویی و پناهندگان درباره تجارب خویش در ارتباط با بازگشت اجباری و‬
‫محرومیت ها کمبود های اجتماعی پناهدگان در ایالت تورینگن و آلمان صحبت خواهند‬
2‫کرد2 پس از آن موسیقی زنده و دیگر برنامه های فرهنگی اجرا خواهند شد‬
‫با حضور گسترده ما می خواهیم تا یکدیگر را همچنان بهتر و بیشتر بشناسیم و‬
‫بتوانیم راه خود را برای لغوکردن قانون بازگردادن اجباری پناهجویان با قدرت‬
‫بیشتری ادامه دهیم2 همچنین بر نابرابری های مختلف اجتماعی در اروپا پیروز‬
‫گردیم2 اکثر ما قربانی خشونت ، جنگ ، سرکوب و محدودیت ها و نابرابری های‬
‫اجتماعی هستیم2 برخی از ما خانواده هایشان را از دست داده اند ، بسیاری از‬
‫فرزندانشان جدا شده اند ، خیلی ها همسرانشان را از دست داده اند و بسیاری در‬
‫راه سفر به اروپا زیر نگاه جهانیان جان خودرا از دست داده اند2در نتیجه ی این‬
‫وضعیت بسیاری از ما این روزها با مشکالت مختلف دست و پنجه نرم می
کنیم2اکنون به‬
‫جای حمایت شدن و روان درمانی شدن ، بار دیگر مورد خشونت های مختلف قرار می‬
‫گیریم، خشونت ها روانی ، شکنجه های روحی ، چرا که به صورتی ناملموس ما با ما‬
‫نه مانند یک انسان که کمتراز یک انسان رفتار می شود هنگامی که ما را پناهنده‬
2‫می خوانند‬
‫بازگردادن اجباری پناهجویان عملی مجرمانه و جنایت است ، این خود فساد یک
سیستم‬
2‫را نشان می دهد2 ما باید علیه ملی گرایی نژادپرستانه بجنگیم‬
‫)برای حق مسلم‬fax(‫قانون بازگرداندن اجباری را لغو کنید2 با حمایتاز
کمپین فکس‬
ِ
‫ِ شانی هالیتی و دو فرزندش امیل و امانوئل ریستیک از کشور صربستان کنار هم‬
‫اقامت‬
:‫جمع می شویم‬
http://breakdeportation.blogsport.de/…/faxkampagnne-fuer-da…
bleiberecht-der-familie-halitiristic/

Right to stay for Hikmet! Bleiberecht für Hikmet!

Alle bleiben Freiheit für Hikmet

Hikmet’s is getting the answer about “Bleiberecht” from the “Petition Office” Dec. 1. if he doesn’t get it he is threatened with deportation. And the oldest of his two brothers is also being threatened with deportation.

Wir alle hoffen jetzt auf ein “Bleiberecht”, die Anhörung ist am 1. Dezember. Inzwischen droht ihrem älteren Bruder dasselbe Schicksal…Abschiebung.

Please sign also these petitions: FOR THE RIGHT TO STAY FOR ROMA IN GERMANY

https://www.change.org/p/bleiberecht?utm_source=embedded_petition_view

http://www.bundesromaverband.de/hier-ist-jetzt-die-englische-version-der-petition-bitte-breit-verteilen-und-bitte-unterschreiben-now-also-in-english-please-spread-widely-and-sign/

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