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Lager Mobilization – Wedding / LMB - lager mobilisation berlin / News

Der Lager-Zwangsumzug von Berlin-Wedding nach Marzahn: Eine Ehrenamtliche berichtet.

 

Erst vor kurzem wurde auf dieser Plattform ein Text gegen den Zwangsumzug der asylsuchenden Menschen, die in Berlin-Wedding in der Pankstr. 70 gelagert waren und nicht nach Marzahn wollten, veröffentlicht [1]; der folgende Text beschreibt jenen kalten Zwangsumzug – verwaltet von der deutschen Lagerindustrie: Asylsuchende Menschen sind die Gegenstände der Arbeit deutscher Politik, Behörden und Unternehmen, die sie hin- und herlagern, wie es der kurzsichtig-rassistischen Tagespolitik und entmenschlichend-profitorientierten Wirtschaft (“Soziale Träger”, Security-Unternehmen, Hygiene- und Cateringfirmen etc.) passt.

Es sind zwar einige Tage seit dem Zwangsumzug vergangen, aber schon bald werden wir uns mit noch mehr schlechten News aus diesen modern-unmenschlichen MUF-Lagern zurückmelden – es ist ein langer Weg bis wenigstens die zuständigen Personen, wie zum Beispiel die Sozial-Senatorin Elke Breitenbach (Die Linke-Berlin) [2] und ihre Rot-Rot-Grüne-Landesregierung, von ihrer humanitären Scheinheiligkeit weichen, um tatsächlich menschenwürdige Lösungsansatze auszuarbeiten und sie wenigstens für Berlin umzusetzen.

Die Gruppe “Lager Mobilisation Berlin-Wedding” bedankt sich bei der Ehrenamtlichen des Untersützungsnetzwerks  “Wedding.Hilft”, die den gesamten Zwangsumzug dokumentierte und Oplatz.net zur Verfügung stellte.

Abkürzungen:

  • LAF Berlin: Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (ehemals LAGeSo) und der Senatsverwaltung “Integration, Arbeit und Soziales” untergordnet à zuständige Senatorin Elke Breitenbach (Die Linke-Berlin)
  • MUF: Modulare Unterkunft für Flüchtlinge à immer noch ein Massen-Lager
  • AWO – Arbeiterwohlfahrt: www.AWO.org

 

[1] http://oplatz.net/presse-mitteilung-protest-asylsuchende-menschen-in-berlin-wedding-protestieren-am-03-marz-2017-gegen-ihren-zwangsumzug-nach-marzahn/

[2] http://oplatz.net/to-senator-breitenbach-and-laf-until-when-will-you-segregate-the-people-of-the-camps/

 


 

Der Blick aus dem Fenster des AWO-Lagers an der Pankstr. 70: Ein öffentlich zur Schau gestelltes Beispiel der deutschen Lagerindustrie: 1. Politik schreibt es vor: Asylsuchende Menschen werden in einem Massen-Lager gelagert; 2. Verwaltung: dort werden sie von Firmen der “Sozialen” Arbeit, wie hier AWO, bevormundet und von Securtiy-Unternehmen überwacht; 3. …und wieder zwangsgelagert, wenn “nötig” – und wieder verdienen Firmen wie BVB.NET (im Auftrag der #BVG) und PLISCHKA-UMZÜGE mit ihnen ihr Geld. Willkommen in der deutschen Lagerindustrie – der zeitgenössichen Form der Sklaverei.

-Originaltext der Ehrenamtlichen-

Bericht zum Umzug der Bewohner*innen aus der Pankstraße 70, Wedding in die neue Unterkunft in Marzahn (MUF) Wittenberger Str. 16, 12689 Berlin

(Beobachtungen und Erfahrungen einer Ehrenamtlichen von Wedding.hilft)

 

  1. März 2017

 

Busfahrt

Abfahrt Pankstraße ca. 10.15 Uhr. Im Bus sitzen Familien, Frauen und einige alleinstehende Männer, ca. 40 Personen. Vorne im Bus (durch Gurt abgetrennt – aus „Sicherheitsgründen“) zwei LAF-Mitarbeiterinnen, eine zuständig für die Logistik beim Umzug, eine für „Soziale Belange“.

Ankunft mit dem Bus in der Wittenberger Straße gegen 11 Uhr.

 

Gelände

Das Gelände ist noch eine Baustelle und von (von außen bemalten) Bauzäunen umgeben. Auf dem Gelände steht ein Bagger, Erdarbeiten sind noch im Gange. Im Zentrum des Gebäudekomplexes ist ein Spielplatz vorgesehen, Spielgeräte stehen schon, aber der Spielplatz ist abgezäunt und umringt von Erdhaufen.

Es gibt noch keine Telefonanschlüsse, die Bediensteten arbeiten z.T. mit Laptops in sehr kleinen, schlecht ausgestatteten Büros. Computer sind noch nicht ausgepackt.

 

Ankommen vor Ort

Die Gruppe der ca. 40 Geflüchteten wird von einer Security-Person in einen Raum gebracht, in dem etwa 20 Stühle in 2 Reihen stehen. Dann holen die Geflüchteten ihr Gepäck aus dem Gepäckwagen und stellen es auch in den Raum – es herrscht Chaos.
Es gibt keine Begrüßung (weder durch die Leitung, noch durch Sozialarbeiter*innen), keine Infos, was jetzt passieren wird…

 

Verwaltungstrakt
Im Flur nebenan ist die Verwaltung und auch der Raum der Sozialarbeiter und -betreuer
(6-7 Personen, alles Männer, soweit ich das einschätzen konnte). Sie sprechen Arabisch, Farsi, Urdu und Englisch. Sie sind aber die überwiegende Zeit nur im Verwaltungstrakt und nicht bei den Geflüchteten.

Außerdem ist dort das Büro der neuen Leiterin.

Ich gehe kurz zu ihr, um mich vorzustellen und nachzufragen, wie es weitergeht.
Sie ist kurz ab. Chaos auch in den Fluren der Verwaltung.

Im Gegensatz zu den Geflüchteten habe ich einfachen Zugang zum Verwaltungstrakt. Ich spreche mit einem*einer Mitarbeiter*in, der*die sich beklagt, dass alles so chaotisch sei, dass heute nichts mehr geklärt werden könne – z.B. in Fragen von Zimmerwechsel oder Anfrage für ein Einzelzimmer. Vielleicht könne nächste Woche was geregelt werden. Sie wären hier gar nicht genügend vorbereitet und ausgestattet, noch nicht einmal mit Telefon. Er*Sie wirkt auf mich sehr gestresst und unzufrieden.

Zwischendurch im Chaos möchte ein*eine Mitarbeiter*in herausfinden, ob es unter den Geflüchteten Kranke gibt, ruft aber einfach nur kurz in eine Menschentraube vor der Tür zum Verwaltungstrakt, wenige hören die Frage. Ich finde diese Frage äußerst wichtig und sorge dafür, dass alle (die zu diesem Zeitpunkt noch im Raum sind – das sind nicht alle!) es mitbekommen. Es gibt durchaus einige Kranke (z.B. ein krankes Kind, eine Frau, die nächste Woche ins Krankenhaus muss, etc.). Der*Die Mitarbeiter*in sammelt Papiere als „Belege“ dazu ein, soweit vorhanden. Die Frau, die ins Krankenhaus muss, hat keine Papiere zu ihrem Krankenhausaufenthalt zur Hand, nur die CDs mit den Befunden. Das reicht der*dem Mitarbeiter*in nicht. Er*Sie schreibt ihren Namen nicht auf.

Ich spreche eine*n weitere*n Mitarbeiter*in an. Diese*Dieser Mitarbeiter*in hält die Zustände vor Ort für untragbar und möchte bald den Job in dieser Unterkunft beenden, will mir im Flur aber nichts Weiteres erzählen. Ich frage nach, ob es eine Unterstützungsinitiative vor Ort gibt. Nein, gibt es nicht. Dann fragt mich ein*e weitere*r Mitarbeiter*in, ob wir (Wedding.hilft) behilflich sein könnten mit einer Frau, die große Probleme mit ihrem Zimmer bzw. ihrer Wohnsituation hat. Eine Bewohnerin (vielleicht war es diese Frau) taucht später im Verwaltungstrakt auf, weint und ist verzweifelt, wird von der Leiterin und einer*einem anderen Mitarbeiter*in schroff abgewehrt.

Insgesamt finde ich es äußerst heikel, dass der Umzug an einem Freitag stattfindet. Das Wochenende folgt… mit eingeschränkter personeller Besetzung.

Die Zuständige für Kinderbetreuung der AWO (Betreiber der Unterkunft in der Pankstraße, Wedding) war auch mit dem Bus mitgefahren. Sie ist nach Ankommen in Marzahn noch etwa 1 Stunde vor Ort und fragt sich, ob es dort wohl auch Kinderbetreuung gibt. Ich frage bei der Leitung nach: „Nein – noch nicht“, ist die knappe Antwort.

 

Registrierung und Raumverteilung
Zuerst werden die Familien in ihre Räume verteilt. Einzeln wird der jeweilige Vater aufgerufen zwecks Registrierung bei der Leitung und Übergabe von Chips für die Schlösser der Wohneinheiten. Das Gepäck wird von der Security durchsucht nach Waffen und Elektrogeräten, die den Leuten abgenommen werden (darunter Bügeleisen, Wasserkocher, etc.). Sie können die Dinge bei Auszug wiederhaben, heißt es. Solche Infos gibt es aber nur auf Nachfrage. Elektrogeräte sind in den Wohneinheiten prinzipiell nicht geduldet. Ebenso wenig das Aufhängen von Bildern an den Wänden. Jede einzelne Prozedur bis zum Einzug in die Wohneinheiten dauert ihre Zeit. Um 13.30 Uhr (als ich ging) warteten immer noch ca. 15 Leute auf die Registrierung und den Einzug.

Ich gehe bei Einzugsaktionen von Familien mit. Die Security lässt immer nur die Leute mit einem Chip zur Türöffnung durch, mich lassen sie aber bereitwillig mitgehen.

Die Familien erhalten kleine Wohnungen im Erdgeschoss, die durch einen Flur/Vorraum miteinander verbunden sind. Alle Eingänge, Flure, Wohnungen und Zimmer sind nur mit einem solchen Chip zugänglich – auch die Kinder bekommen solche Chips (die Türen sind sehr schwer, und die Aufdrehknäufe funktionieren nur schwergängig, ich kriege die Türen kaum auf).

Die Wohnungen für die Familien sehen auf den ersten Blick ganz ok aus, 2 kleine Zimmer mit jeweils 2 Betten, im Eingangsbereich eine Küchenzeile, in einer Nische ein Klo und eine Dusche (voneinander getrennt). Alles sehr neu, aber auch steril.

 

Einzug einer 7-köpfigen Familie

Alle Wohnungen sind nur für 4 Personen vorgesehen, daher auch nur 2 Betten pro Zimmer (die etwa 1/3 des jeweiligen Raumes einnehmen). Ein*e Mitarbeiter*in bringt Bettbezüge, Laken gibt es allerdings keine, die sind ausgegangen. Schränke und Regale werden noch aufgebaut. Es gibt kein Geschirr, kein Besteck, keine Töpfe, keinen Tisch, keine Stühle. Laut einem*einer Mitarbeiter*in sollen nächste Woche noch mehr Betten reingestellt werden, aber die nächsten Tage muss die Familie so klarkommen.

 

Das Personal

Das gesamte Personal, mit dem ich gesprochen habe, beschwert sich über die Zustände vor Ort. Sie verstehen nicht, warum mit den Einzügen nicht noch gewartet wurde, bis alles fertig gebaut und die Ausstattung für alle gewährleistet ist. Auch die Tatsache, dass es nur Wohnungen für 4 Personen gibt, finden sie absurd, da bekannt sei, dass Familien häufig mehr als 4 Mitglieder haben. Alles sei schlecht geplant und organisiert.

Ein*e Mitarbeiter*in beschwert sich über fehlende Klobürsten (die Bewohner*innen können noch nicht einmal die Klos säubern, werden dann aber für unsaubere Toiletten gerügt). Auch findet er*sie es unmöglich, dass die Leute private Dinge abgeben müssen (Elektrogeräte, auch Staubsauger etc.) und dass sie keine Bilder aufhängen dürfen, dass ihnen ein Teil ihres Privatlebens genommen würde.

Für die Wäsche gibt es Wäschepersonal. Die Bewohner*innen dürfen ihre Wäsche nicht selbst waschen, sondern müssen sie abgeben.

 

Die Zimmer für Einzelpersonen

liegen im 1. bis 5. Stock, der Fahrstuhl kann/darf nicht genutzt werden. In den jeweiligen Stockwerken sind die Leute zu zweit, manchmal auch zu dritt in einem Raum untergebracht, insgesamt 16 Personen auf einem Flur. Pro Flur gibt es jeweils ein Gemeinschaftsbad für Männer und Frauen mit je 2 Toiletten und 1 Dusche. Es gibt keine Duschvorhänge, keine Aufhängungen für Handtücher, keine Ablagemöglichkeiten für Waschzeug, keine Aufhängungen für Klopapier, geschweige denn Klopapier und wie gesagt keine Klobürsten. Der*Die Mitarbeiter*in regt sich sehr über diese Mängel auf.

Jeder dieser Flure hat eine Gemeinschaftsküche (ca. 8 qm) mit zwei Herden. Dort können maximal 2-3 Personen gleichzeitig kochen. Neben der Gemeinschaftsküche ist ein kleiner Raum (auch ca. 8 qm), der komplett leer steht – keine Stühle oder Tische.

Der Wohnkomplex ist in Teilen seit ca. 2 Wochen bewohnt. In einer Gemeinschaftsküche, die ich gesehen habe, war bereits der Wasseranschluss kaputt.

 

Besuche durch Freunde/Unterstützer*innen

Am Haupteingang geht es zur „Rezeption“ mit Security.
Alle Besucher*innen müssen sich dort registrieren lassen und ihren Ausweis zeigen/abgeben. Niemand darf selbstständig auf das Gelände. Die Bewohner*innen müssen ihre Gäste an der „Rezeption“ abholen. Einen anderen Zugang gibt es nicht.

 

Wohngegend

Die Unterkunft liegt in einer Wohngegend in Plattenbauweise. In der Nähe gibt es ein Geschäft (Supermarkt „Norma“) in ca. 10 Minuten Fußweg-Entfernung. Weitere Geschäfte bzw. ein wenig Infrastruktur gibt es in ca. 1 km Entfernung (Nähe S Ahrensfelde).
Schule/Kita

Es gibt in direkter Nachbarschaft eine Schule und eine Kita, was für die Kinder und Eltern vielleicht sogar ganz nett wäre. Nur wird es lange dauern, bis mögliche Umschulungen bürokratisch organisiert sind. Die Familien müssen in den kommenden Wochen und vermutlich Monaten lange Reisen in den Wedding auf sich nehmen. Ganz abgesehen davon, dass Schul- und Kita-Wechsel prinzipiell problematisch sind.

 

ÖPNV
Die S 7 ab S-Bahnhof Ahrensfelde ist die Verbindung nach Wedding/Mitte und 870 Meter von der Unterkunft entfernt. Dorthin müssen alle, die zur Kita, Schule, zu Ärzten o.ä. wollen.

Herr Langenbach (Pressesprecher des LAF) hatte beim Gespräch in der Pankstraße auf die Straßenbahn, die angeblich ca. 3 min. Fußweg entfernt sei, hingewiesen.

Die Straßenbahnhaltestelle ist tatsächlich ca. 600 Meter entfernt. Von dort fährt die M8 südlich nach Marzahn rein und nördlich an die Stadtgrenze nach Ahrensfelde. Bis zum Hauptbahnhof dauert die Fahrt ca. 1 Stunde.

 

LAF à nötiger Protest

Die LAF-Mitarbeiterin für Soziale Belange ist noch vor Ort, als ich gegen 13.30 Uhr die Unterkunft verlasse. Zuvor habe ich sie mehrfach auf die Mängel und Missstände angesprochen. Sie hat jedes Mal abwiegelnd und verharmlosend auf meine Beschreibungen reagiert. Sie meinte, sie hätte eine der Wohnungen für die Familien gesehen. Sie könnte sich auch vorstellen, dort zu wohnen.

Sie hat nicht mit Geflüchteten gesprochen, sie hat sich nichts notiert, sie saß nur einfach da (zumindest habe ich sie nur so gesehen). Dabei ging es eindeutig um Soziale Belange!!!

Vor Abfahrt des Busses aus der Pankstraße hatte ich ein Gespräch mit Herrn Langenbach, (Pressesprecher LAF). Er hatte von der Unterkunft geschwärmt: „die beste, die ich kenne“.

Da das LAF für die Qualität der Unterkünfte und deren Ausstattung sowie das (auch zeitliche) Organisieren und Abwickeln von Umzügen zuständig ist, muss das LAF hier einschreiten bzw. zum Einschreiten bewegt werden!

 

Liste mit Mängeln und Missständen:

  • Keine Willkommenskultur/fehlende Informationen bei Ankunft
  • Keine Kinderbetreuung vor Ort. Spielplatz nicht nutzbar.
  • Bauarbeiten vor Ort (inkl. Baulärm)
  • Keine Telefonanschlüsse (keine Kontaktaufnahme mit Leitung, Verwaltung und Sozialarbeit von außen möglich)
  • Hohe Unzufriedenheit des Personals wegen Chaos und Ausstattungsmängeln („Die Unterkunft hätte erst fertiggestellt werden müssen. Der Einzug ist verfrüht!“)
  • Wohnungen für Familien sind nur für 4 Personen vorgesehen, dementsprechend klein und nur mit 4 Betten ausgestattet, obwohl es 6- und 7-köpfige Familien gibt. (Für Betten, die möglicherweise nächste Woche beigestellt werden, ist kaum Platz.)*
  • In den Familien-Wohnungen fehlen Tische und Stühle, es gibt kein Koch-, Ess- und Trinkgeschirr.
  • In allen Bädern und Toiletten fehlen: Duschvorhänge, Ablageflächen, Haken an der Wand, Klopapierhalterungen, Klobürsten
  • Fehlende Bettwäsche
  • Elektrogeräte sind verboten und müssen abgegeben werden (auch Bügeleisen, Radio, Wasserkocher, Staubsauger etc.)
  • Die schlechte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr bzw. der weite Weg in den Wedding zu Schulen, Kitas, Ärzten ist insbesondere für Familien mit kleinen Kindern und kranke Personen eine Zumutung.
  • Der Wunsch von Geflüchteten, gemeinsam mit Freunden oder Bekannten im Zweibettzimmer untergebracht zu werden, wird einsilbig verwehrt.

 

* Dies ist insbesondere absurd, da bei der Wohnungssuche bzw. Genehmigung durch die Ämter darauf bestanden wird, dass 7-köpfige Familien keine 4-Zimmer-Wohnungen anmieten dürfen, sondern eine 5-Zimmer-Wohnung suchen müssen (die noch schwerer zu finden ist).

 


Webseiten:

 

www.wedding-hilft.de

www.facebook.com/LagerMobiBerlin

www.oplatz.net

 

Berlin, 13. März 2017

 

 

 

 

 

 


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